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Martina Munz, Präsidentin

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 „Unsere gentechfreie Landwirtschaft ist ein Qualitätslabel für natürliche Vielfalt und gesunde Nahrungsmittel.“

Martina Munz wurde am 28. Juni 2016 zur neuen Präsidentin der SAG gewählt. Sie ist seit 2013 SP-Nationalrätin aus dem Kanton Schaffhausen und seit Juni 2014 Mitglied der WBK (Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur). Martina Munz ist Ingenieurin Agronom ETH. Politisch engagiert sie sich vor allem für Umweltanliegen, Soziales und für die Bildung. Beruflich hat sie zuletzt bis 2016 als Berufsschullehrerin für Allgemeinbildung an der Berufsschule Bülach unterrichtet. Sie setzt sich mit Engagement für eine ökologische Landwirtschaft ohne Gentechnologie ein. Gemeinsam mit der SAG wird sie für eine gentechfreie Schweiz einstehen.

Mehr Informationen unter: : www.martinamunz.ch


Marcel Liner, Vizepräsident

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„Die Entwicklung von gentechnisch veränderten Pflanzen ist aufwändig und teuer und damit auf wenige Saatguthersteller beschränkt. Mit der Gentechnologie nehmen ökologische Probleme und die Monopolisierung im Saatgutmarkt weiter zu. Als breite Allianz setzt sich die SAG für eine gentechfreie, standortgerechte und damit zukunftsfähige Landwirtschaft ein.“

Marcel Liner vertritt Pro Natura seit August 2006 im Vorstand der SAG. Seit November 2016 ist er deren Vizepräsident. Er ist Ingenieur-Agronom ETH und hat seinen Master in der Fachrichtung Agrarökologie abgeschlossen. Beruflich arbeitet er als Experte Landwirtschaftspolitik bei Pro Natura. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehört die Mitarbeit in diversen Fachgremien des Bundes, die Politikberatung und die Öffentlichkeitsarbeit.
 
Mehr Informationen unter: www.pronatura.ch/landwirtschaft

Hier finden Sie einen Überblick über die Medienmitteilungen der SAG:

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Studie Gentechnik bei Tieren - Boom durch Genomeditierung
15.06.2022
News / PDF Medienmitteilung

Ständerat will Gentechmoratorium bis 2025 verlängern
08.03.2022
News / PDF Medienmitteilung

Nationalrat will Gentechmoratorium bis 2025 verlängern
02.03.2022
News

Nationalratskommission gefährdet Qualitätsstrategie der Schweizerischen Land- und Ernährungswirtschaft
28.01.2022
News / PDF Medienmitteilung

Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerats schafft mit ihrem Entscheid immense Rechtsunsicherheit
17.11.2021
News

Bundesrat verabschiedet Botschaft zur Verlängerung des Moratoriums
30.06.2021
News / PDF Medienmitteilung

Moratoriumsverlängerung stärkt Schweizer Landwirtschaft
11.11.2020
News / PDF Medienmitteilung

SAG: 30 Jahre Einsatz für eine gentechfreie Schweiz
30.09.2020
News / PDF Medienmitteilung

Globales Gene Drive Moratorium: Bundesrat muss handeln
04.06.2020
News / PDF Medienmitteilung

GVO-Fermenterprodukte: Unsichtbar auch in Babynahrung
01.06.2020
News / PDF Medienmitteilung

Freisetzungsversuch mit Gentech-Mais: teuer, problematisch und nutzlos
02.03.2020
News / PDF Medienmitteilung

Mitgliederversammlung 2016

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Martina Munz, neue Präsidentin SAG

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Maya Graf, abtretende Präsidentin SAG

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Martina Munz und Maya Graf an der Mitgliederversammlung vom 28. Juni 16

Download Bild

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Maya Graf und Martina Munz mit einer Gruppe von Besucherinnen im Bundeshaus. Bild: SAG

Als Maya Graf 2001 das SAG-Präsidium von der ebenfalls aus dem Baselland stammenden Ärztin Ruth Gonseth übernahm, erarbeitete die Wissenschaftskommission des Nationalrates, in der Graf für die Grüne Partei Einsitz hat, gerade das neue Gentechnikgesetz. Der Dokumentarfilm «Mais im Bundeshuus» verfolgte diesen Prozess. Der Film sensibilisierte die Bevölkerung und verhalf dem Thema Gentechnik zu grosser Aufmerksamkeit. Nach der knapp verlorenen Abstimmung im Parlament lancierte die SAG 2003 zusammen mit Bauern-, Umwelt-, Entwicklungs-, Tier- und Konsumentenschutzorganisationen die Gentechfrei-Initiative. Diese forderte ein 5-jähriges Anbaumoratorium für gentechnisch veränderten Pflanzen in der Schweiz.

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Zum 25-jährigen Bestehen gibt sich die SAG einen neuen Namen: Aus der Schweizerischen Arbeitsgruppe Gentechnologie (SAG) wird die Schweizer Allianz Gentechfrei (SAG).

Bereits seit 25 Jahren setzt sich die SAG erfolgreich für eine gentechfreie Schweizer Landwirtschaft ein. Nun gibt sich das kritische Forum zu Fragen der Gentechnologie per 1. Juli 2015 zu seinem 25-jährigen Bestehen einen neuen Namen: Aus der Schweizerischen Arbeitsgruppe Gentechnologie (SAG) wird die Schweizer Allianz Gentechfrei (SAG). Der neue Name spiegelt den Vereinszweck besser wider. Als die SAG 1990 gegründet wurde, beschlossen die damaligen Trägerorganisationen, den Namen des bis anhin losen Zusammenschlusses «Schweizerische Arbeitsgruppe Gentechnologie» beizubehalten. Heute ist die SAG jedoch weitaus mehr als eine Arbeits-gruppe: Als Dachorganisation von 22 Schweizer Verbänden aus den Bereichen Umwelt, Naturschutz, Tierschutz, Medizin, Entwicklungszusammenarbeit, biologischer Landbau und Konsumentenschutz und mit rund 1'800 Einzelmitgliedern ist die SAG ein gefestigter und strakter Zusammenschluss von Gleichgesinnten. Der Verein versteht sich als kritisches Forum zu Fragen der Gentechnologie. Er ist eine Plattform der Diskussion, Information und Aktion für Organisationen und Einzelmitglieder, die der Gentechnologie kritisch gegenüberstehen. Die Bezeichnung Allianz widerspiegelt dabei präziser, was die SAG heute darstellt. Das primäre Ziel bleibt der langfristige Erhalt einer gentechfreien Landwirtschaft und einer gentechfreien Ernährung. Die SAG zeigt dazu auch Alternativen auf. Sie engagiert sich für agrarökologische Systeme, ökologische Pflanzenzüchtung und mehr Forschung für den Biolandbau.