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Gentech-News 462/2021

Freitag, 14. Mai 2021

 

GTN 462.1 Genomeditierte Sojabohnen enttäuschen

Die mit Genomeditierung entwickelte Sojabohne von Calyxt wurde von den Landwirten kaum angenommen. Sie hat ein langsames Wachstum und bringt geringere Ernteerträge. Zudem hatte sich die Produkteinführung verzögert, wie ein Artikel des US-Investmentmagazins Seeking Alpha im Dezember 2020 berichtete. Dies wiederspricht dem Geschäftsmodell des Unternehmens, das einen "schnellen Entwicklungszyklus unter Verwendung neuartiger Gene-Editing-Technologien" verspricht. Der Verlauf der Calyxt Sojabohne stellt die Behauptungen der GVO-Lobby in Frage, dass die Genomeditierung schnelle Lösungen für unsere Lebensmittel- und Landwirtschaftsprobleme hervorbringen kann. (GMWatch, 7.05.2021)


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GTN 462.2 Gentechnisch veränderte Moskitos in Florida freigesetzt

Die Biotechfirma Oxitec hat in Florida einen umstrittenen Feldversuch gestartet, sie lässt gentechnisch veränderte Moskitos frei. Somit will das Unternehmen eine neue Methode testen, um die Ausbreitung der Ägyptischen Tigermücke (Aedes aegypti) einzudämmen, die Krankheiten wie Zika- oder Dengue-Fieber, Chikungunya und Gelbfieber übertragen kann. Oxitec hat die genveränderten Insekten bereits in Brasilien, Panama, Malaysia und auf den Caymaninseln freigesetzt. In den USA blieb ihnen dies bisher auf Grund behördlicher Entscheidungsgänge und wegen des Widerstands der Einwohner Floridas verwehrt. (NZZ, 09.05.2021)


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GTN 462.3 Einschätzung der Lebensmittelsicherheit in der Schweiz

Die «Umfrage zum Interesse an der Lebensmittelsicherheit und Risikowahrnehmung in der Schweiz» die vom Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen aufgegeben wurde, ist erschienen. Die Umfrage zeigt, dass die Schweizer Bevölkerung ein sehr hohes Bewusstsein für Themen der Lebensmittelsicherheit hat. Die drei häufigsten genannten Bedenken beziehen sich auf Antibiotika, Hormone und Steroide in Fleisch, Pestizidrückstände sowie Umwelt-schadstoffe. 30% der Befragten stufen die gentechnisch veränderte Zutaten in Essen oder Getränken als ein besorgniserregendes Thema im Zusammenhang mit dem Lebensmittelkonsum ein. (BLV, 03/ 2021)


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GTN 462.4 Der Einfluss von Biotechnologien in Kenia

Kenia hat in der jährlichen Rangliste "Enabling the business of agriculture" mehrfach den Spitzenplatz belegt und öffnet damit die Türen für patentgeschützte Biotechnologien, die zum Verlust ihrer Ernährungssouveränität führen könnte. Die Landwirtschaft im Einklang mit der Grünen Revolution hat die Verschuldung der Bauern erhöht, was zu grösserer sozialer Ungleichheit und zur Vertreibung einer großen Zahl von Kleinbauern führte, die für die größeren Farmen weichen mussten. Ausserdem gibt es viele Fälle, in denen multinationale Konzerne durch "grosszügige Saatgut- und Düngemittelspenden" systematisch das einheimische Saatgut der Bauern durch ihr eigenes Hybridsaatgut ersetzen. (The Elephant, 07.05.2021)


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GTN 462.5 Syngenta züchtet konventionell

Die konventionelle Züchtung hat Tomaten hervorgebracht, die gegen ein Virus resistent sind, das Tomatenkulturen auf der ganzen Welt befällt. Entwickelt wurden die Tomaten von Syngenta Vegetable Seeds. Dies zeige, dass die konventionelle Züchtung der Gentechnik weit überlegen sei, wenn es darum geht, wünschenswerte, genetisch komplexe Eigenschaften zu erzeugen, folgert GMWatch. Dies werde auch immer so bleiben, da die konventionelle Züchtung ganze Genfamilien einbezieht, die in Netzwerken zusammenarbeiten, während bei der Gentechnik (einschliesslich Genomeditierung) nur ein oder einige wenige Gene manipuliert werden können. (GMWatch, 08.05.2021)


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Die Gentech-News werden redigiert von der SAG. Einen Überblick über sämtliche Meldungen, die Referenzen und Hintergrundartikel finden Sie auf unserer Homepage: Gentech-News.


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