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Gentech-News 436/2020

Donnerstag, 09. April 2020

 

GTN 436.1 Mit CRISPR zur Pandemie – eine Biowaffe

Das Coronavirus verbreitet sich unheimlich schnell auf dem ganzen Planeten, legt alles lahm und tötet tausende von Menschen. Doch die Genschere CRISPR/Cas könnte noch schlimmere Folgen haben als dieses Virus: Die Genschere kann DNA-Sequenzen von Organismen auslöschen und durch andere ersetzen. Denn dadurch könnten weitaus schädlichere Bakterien und Viren als das mutierte Coronavirus geschaffen und als Biowaffe eingesetzt werden. Eine strenge Regulierung dieser neuen Gentechnikmethode ist daher dringend nötig. (STAT, 26.3.20)


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GTN 436.2 Standard-Analyseverfahren übersehen unerwünschte Nebeneffekte der Genschere

Die Verheissungen der Genschere CRISPR/Cas sind vielfältig. Von den Befürwortern wird sie als äusserst präzise gepriesen. Doch immer mehr Studien weisen darauf hin, dass beim Schneiden der DNA-Doppelstränge und bei der anschliessenden Reparatur der Schnittstelle unerwartete Fehler mit möglicherweise gefährlichen Folgen auftreten können. Ein in der Fachzeitschrift Science Advances veröffentlichter Artikel zeigt, dass solche Nebeneffekte mit den routinemässig angewendeten Testverfahren oft unentdeckt bleiben. (SAG, 20.3.20)


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GTN 436.3 Auch neue Gentechnik lässt sich genau nachweisen - UPOV und Saatgutprüflabors liefern den Beweis selber

Agrarmultis beharren darauf, dass es unmöglich sei, zwischen den Produkten der neuen gentechnischen Verfahren und Organismen zu unterscheiden, welche die gleichen Mutationen auf natürliche Weise erworben haben. Dabei geraten sie in Widerspruch zu sich selbst. Denn wenn es um die Identifizierung ihrer eigenen Sorten zwecks Verteidigung der Eigentumsrechte geht, wird eine solche Unterscheidung mittels genetischer Markers plötzlich doch möglich. Die Entwicklung standardisierter Nachweissysteme hängt also allein vom politischen Willen ab. (Inf’OGM 25.3.20)


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GTN 436.4 Trump nutzt Corona-Krise aus, um Anbau von GVO in Naturschutzgebieten zu erlauben

Während die USA mit einer Pandemie, einer Arbeitslosenkrise und einem wirtschaftlichen Zusammenbruch konfrontiert sind, hat die Trump-Regierung am Freitag in aller Stille den Anbau von GVO auf rund 18’000ha Naturschutzgebiet vorgeschlagen. Einzigartige Ökosysteme mit Dutzenden von gefährdeten Arten werden dadurch bedroht, denn GVO-Kulturen sind Monokulturen und erfordern einen äusserst hohen Pestizid- und Herbizideinsatz. (Raw Story, 20.3.20)


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GTN 436.5 Mit Lizenzen Saatgutvielfalt fördern und Gentechnik verhindern

Weltweit nimmt die Zahl der Eigentumsrechte auf Saatgut durch Sortenschutz und Patente zu. Mit dieser Privatisierung der Sorten - vorwiegend durch globale Agromultis – verlieren lokale ländliche Gemeinschaften das Recht auf Anbau und Austausch ihres Saatgutes, das sie seit Generationen verwenden. Um dagegen anzugehen, gründete der Verein Agrecol die Plattform OpenSourceSeeds, die Saatgut durch eine Lizenz vor Privatisierung und indirekt auch vor Gentechnik schützen kann. (OpenSourceSeeds / Aktion Agrar)


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Die Gentech-News werden redigiert von der SAG. Einen Überblick über sämtliche Meldungen, die Referenzen und Hintergrundartikel finden Sie auf unserer Homepage: Gentech-news.


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