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Gentech-News 502/2023

Donnerstag, 16. März 2023

 

GTN 502.1 Deutschland: SPD und Grüne bleiben gegenüber Gentechnik skeptisch

Die CDU/CSU-Fraktion ist im Agrarausschuss des Bundestags mit ihren Anträgen zur neuen Gentechnik erfolglos geblieben. Der Ernährungsausschuss lehnte deren Antrag „Landwirtschaftliche Produktion zukunftsfähig gestalten - Innovationsrahmen für neue genomische Techniken schaffen“ und eine kritische Positionierung zum Brüsseler Verordnungsvorschlag für eine nachhaltige Verwendung von Pflanzenschutzmitteln ab. Die SPD und Grüne halten die hohen Erwartungen an neue Gentechniken für nicht gerechtfertigt und verweisen auf die fehlende Akzeptanz der Verbraucher gegenüber solchen Produkten. Die Liberalen monierten, dass der CDU/CSU-Antrag keine Angaben zu einer notwendigen Kennzeichnung von Produkten enthalte, die mit Hilfe der neuen Techniken gezüchtet werden. (Bayrisches Landwirtschaftliches Wochenblatt, 6.3.23)


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GTN 502.2 Wie die Lobbyisten der Agrarindustrie den EU-Vorschlag für neue GVO beeinflussen

Eine neue Untersuchung von Friends of the Earth Europe zeigt das Ausmass der Vereinnahmung der Europäischen Kommission durch die Saatgutindustrie bei der bevorstehenden Diskussion zur Regulierung der neuen Gentechnik. Insbesondere die Forderungen von Euroseeds, der Lobby der europäischen Saatgutunternehmen, werden aufgegriffen. Der kommende Vorschlag der Europäischen Kommission, der am 7. Juni veröffentlicht werden soll, sieht vor, Pflanzen, die mit neuen gentechnischen Verfahren, einschliesslich CRISPR/Cas9, erzeugt wurden, aus dem derzeitigen Rechtsrahmen für GVO auszuschliessen. Eine Deregulierung neuer GVO könnte diese ganz oder teilweise von Sicherheitskontrollen, Rückverfolgbarkeit und Kennzeichnungsvorschriften befreien. Ausserdem würde dies die gesamte Lieferkette und die Verbraucher daran hindern, sich für GVO-freie Produkte zu entscheiden. (GMWatch/Friends oft he Earth, 5.3.23)


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GTN 502.3 Landbevölkerung Argentiniens leidet unter Pestiziden

Menschen in pestizidbelasteten Gegenden Argentiniens haben ein 2,5-mal höheres Risiko, an Krebs zu sterben, als der Bevölkerungsdurchschnitt. Das haben Forschende des Instituts für soziale Umweltgesundheit der Universität Rosario (InSSA) in Argentinien herausgefunden. Im Süden der Provinz Santa Fe werden vor allem Soja, Sonnenblumen, Weizen und Mais angebaut. Seit den 1990er-Jahren erlaubt Argentinien den Anbau von gentechnisch verändertem Saatgut. Glyphosat und viele andere neue Pestizide würden seither in grossem Umfang angewendet, resümiert die taz. Millionen Liter würden jedes Jahr ausgebracht, auch in unmittelbarer Nähe von Wohngebieten. Landluft ist in ganz Argentinien daher wohl deutlich ungesünder als urbaner Smog. (Infosperber, 6.3.23)


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GTN 502.4 Internationale Erklärung gegen die Legalisierung von vererbbaren gentechnischen Veränderungen von Menschen

Ein neu gegründetes internationales Bündnis aus zivilgesellschaftlichen Organisationen, Menschenrechtsaktivist:innen und Wissenschaftler:innen macht sich weltweit dafür stark, dass Eingriffe in die menschliche Keimbahn verboten bleiben und werden. Der Schweizer Verein biorespect ist Teil dieser Koalition. In vielen Ländern gilt heute ein Verbot von Eingriffen in die menschliche Keimbahn. Doch vielerorts arbeiten Industrie und interessierte Wissenschaftler:innen daran, diese Verbote aufzuweichen. Das Bündnis lädt Menschen und Organisationen weltweit ein, sich den Forderungen anzuschliessen, die Erklärung zu unterzeichnen und die jeweiligen politischen Entscheidungsträger:innen aufzufordern, diesem gefährlichen Unterfangen ein Ende zu setzen. (Biorespect, 5.3.23)


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GTN 502.5 Kräuterreiche Weiden sind besser für Mensch und Umwelt

Grasland und auch mehrjähriges Kleegras auf dem Acker ist für zahlreiche Ökosystemleistungen – wie zum Beispiel die Kohlenstoffspeicherung im Boden sowie den Nährstofftransfer in Fruchtfolgen – wichtig. Insbesondere artenreiches Grasland mit Leguminosen (Klee) und Kräutern schneidet hier sehr gut ab, da es über die Kleearten viel Stickstoff aus der Luft bindet und so den Bedarf an energieaufwändig hergestellten Mineraldüngern verringert respektive ersetzt. Grasland sei also ein wesentlicher Bestandteil der Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft, sagen die Forscher. Forschende der Agrar- und Ernährungswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (D) zeigten zudem auf, dass weidende Kühe auf artenreichen Graslandmischungen niedrigere Methanemissionen produzieren. (Schweizer Bauer, 7.3.22)


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Die Gentech-News werden redigiert von der SAG. Einen Überblick über sämtliche Meldungen, die Referenzen und Hintergrundartikel finden Sie auf unserer Homepage: Gentech-news.


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