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Gentech-News 496/2022

Donnerstag, 08. Dezember 2022

 

GTN 496.1 Gentechnik: Über 420.000 Menschen fordern Wahlfreiheit und Risikoprüfung

Vor dem deutschen Bundeskanzleramt wurden Anfang Dezember 420’757 Unterschriften der Petition „Nicht hinter unserem Rücken – kein Freifahrtschein für neue Gentechnik in unserem Essen!“ von Vertreterinnen und Vertretern eines breiten Bündnisses von Organisationen aus Umwelt- und Verbraucherschutz sowie Land- und Lebensmittelwirtschaft an das Parlament übergeben. Landwirtschaft finde in offenen Ökosystemen statt. Veränderungen in der landwirtschaftlichen Produktion wirkten auch auf das hochkomplexe Netzwerk von Organismen in und auf Boden, Wasser und Luft. (Deutscher Naturschutzring, 1.12.22)


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GTN 496.2 Lebensmittelsektor für die Beibehaltung der derzeitigen Risikobewertung für neue GVO

Die öffentliche Konsultation der Europäischen Kommission im Rahmen zu neuen GVO wurde von vielen wegen ihrer fehlerhaften Methodik und Voreingenommenheit verurteilt, brachte aber einige interessante Ergebnisse ans Licht. Eine der wichtigsten Erkenntnisse des kürzlich von der EU veröffentlichten zusammenfassenden Berichts war, dass der Lebensmittelsektor im Allgemeinen die Beibehaltung der derzeitigen Risikobewertung für neue GVO sowie die Transparenz durch ein physisches Etikett auf dem Endprodukt befürwortet. (ENGA, 22.11.22)


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GTN 496.3 Veranstaltung "GVO-freies Europa 2022“ spricht sich für Stärkung der Agrarökologie aus

Die Redner der Veranstaltung "GVO-freies Europa 2022" waren sich sehr einig, dass es die Vorschläge zur neuen Gentechnik der EU Kommission zu verhindern gelte. Die Konferenz machte deutlich, dass eine klare GVO-Kennzeichnung elementar für die Existenz der Bio-Branche und für Wahlfreiheit entlang der gesamten Wertschöpfungskette ist. Dr. Eva Gelinsky, Mitglied der Schweizer Ethikkommission für Biotechnologie erklärte in ihrem Redebeitrag, Gentechnik biete keine Lösungen, für die so dringend benötigten Lösungen gegen die verheerenden Effekte des Klimawandels auf die Landwirtschaft. Bestehende agrarökologische Ansätze wie heterogene Pflanzenpopulationen und Mischkulturen wären viel erfolgversprechender. (Bio Reporter, 18.11.22)


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GTN 496.4 Wie das Patentrecht die biologische Vielfalt gefährdet

Das europäische Patentrecht verbietet Patente auf Obst, Gemüse und Getreide. Dennoch lassen sich Agrarkonzerne immer wieder welche ausstellen. Das Bündnis „No Patents on Seeds“ fordert daher ein Eingreifen der Politik. Das Problem: Im Bereich der Pflanzenzucht werde die biologische Vielfalt von allen Züchtern benötigt, um neue Sorten zu züchten. Das werde auch vom Sortenschutz garantiert. Dieses Prinzip unterbreche das Patentrecht. Es gebe immer mehr Monopole im Bereich der konventionellen Züchtung. Diese verhindern den Zugang zur biologischen Vielfalt. (Deutschlandfunk/SAG 23.11.22)


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GTN 496.5 Pflanzenschutz ohne Pestizide – Studie zeigt Möglichkeiten

Insekten- und Biodiversitätsschutz geht nicht ohne Pestizidreduktion. Dafür brauche es Schutzgebiete ohne Pestizidanwendung und deutlich weniger Pestizide auf landwirtschaftlichen Flächen. Integrierter Pflanzenschutz wäre mit nicht-chemischen Massnahmen wie Fruchtfolgen, Mischkulturen und Schaffung von Lebensräumen für Nützlinge, möglich - auch in der konventionellen Landwirtschaft. Ordnungspolitische, ökonomische und praktische Anreize wären jedoch gemäss einem Bericht der deutschen Umweltorganisation BUND Teil der Voraussetzung, damit Landwirt:innen nicht chemische Pflanzenschutzmassnahmen bevorzugt anwenden. Die Studie bietet einen Überblick, welche Potenziale, aber auch Schwierigkeiten mit den Alternativen zu chemisch-synthetischen Pestiziden verbunden sind, und wo es bei der Umsetzung des integrierten Pflanzenschutzes Ansatzpunkte gibt, die bisher zu wenig berücksichtigt werden. (BUND, 23.11.22)


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Die Gentech-News werden redigiert von der SAG. Einen Überblick über sämtliche Meldungen, die Referenzen und Hintergrundartikel finden Sie auf unserer Homepage: Gentech-news.


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