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Gentech-News 479/2022

Freitag, 11. März 2022

 

GTN 479.1 National- und Ständerat für Moratoriumsverlängerung

Im Einklang mit dem Nationalrat hat der Ständerat am 8. März beschlossen, das Gentechmoratorium bis 2025 zu verlängern. Das Moratorium gilt klar für alle gentechnischen Verfahren bis 2025. Die SAG begrüsst diese Entscheidung. Doch in diesem Zeitraum müssen viele offene Fragen geklärt werden. Dabei ist entscheidend, dass die neuen gentechnischen Verfahren innerhalb des Gentechnikgesetzes geregelt werden. Nur dann ist die Sicherheit von Lebensmitteln und der Umwelt durch eine angemessene Risikobewertung gewährleistet sowie die Koexistenz und die Wahlfreiheit für Landwirtschaft und Konsumierende gesichert. (SAG, 2.3.22/8.3.22)


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GTN 479.2 Eier von CRISPR-Hühnern bald ohne Risikoprüfung und Kennzeichnung auf dem Markt?

Eier und Legehennen, die von transgenen Hühnern abstammen, könnten in der EU unbemerkt, d.h. ohne Zulassungsverfahren und ohne Kennzeichnung auf den Markt gelangen. Dies geht aus einem Schreiben der EU-Kommission hervor. Eine Vermarktung der Eier ohne Risikoprüfung und Kennzeichnung aber verstossen gegen das EU-Recht, warnen Testbiotech und die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL). Da die CRISPR-Technologie ungewollte Veränderungen in Chromosomen ausserhalb des Zielbereiches hervorrufen kann, ist eine obligatorische Risikobewertung von Legehennen und Eiern zwingend, um die Sicherheit von Produktion und Konsum zu gewährleisten. (Testbiotech, 4.3.22)


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GTN 479.3 Resistenz durch Gentechnik? Biobauern skeptisch

Anstatt bereits vorhandenen resistenten Sorten zum Durchbruch auf dem Markt zu verhelfen, stattet man die gängigsten Sorten nach dem Baukastenprinzip mit Resistenzgenen aus. Biobauern wie der Agraringenieur Stephan Jaun (ab Minute 2:51) sind skeptisch. (SRF, Rendez-vous, 2.3.22)


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GTN 479.4 Keine Patente auf CRISPR-Eingriffe in die menschliche Keimbahn

Ein Patent auf die Gen-Schere CRISPR/Cas wurde in wesentlichen Punkten korrigiert: Ansprüche auf Zellen von Menschen, Tieren und Pflanzen wurden gestrichen und Eingriffe in die menschliche Keimbahn ausdrücklich ausgeschlossen. Testbiotech hatte Einspruch eingelegt, weil in diesem Patent weder Eingriffe in die menschliche Keimbahn noch die kommerzielle Verwendung von Embryonen eindeutig ausgenommen waren, obwohl dies vom Gesetz verlangt wird. Ein weiterer Einspruchsgrund waren Patentansprüche auf die gentechnische Veränderung von Tieren, die mit Leiden einhergehen können – hier besteht noch Klärungsbedarf. (Testbiotech, 22.2.22)


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GTN 479.5 Senegal: Agrarökologie nimmt an Fahrt auf

ENDA Pronat ist eine Organisation, die den Bauern im Senegal hilft, agrarökologische Praktiken zu erlernen und die Ernährungssouveränität zu schützen. Die Organisation wurde 1981 als Folge einer von der NGO Enda Tiers Monde mit Sitz in Dakar, Senegal initiierten Studie über die Risiken von Pestiziden für Gesundheit und Umwelt gegründet. Die Experimente von ENDA Pronat führten nicht nur zur agrarökologischen Umstellung von über 24.000 Hektar Ackerland im Norden Senegals. Auch die senegalesische Regierung hat das Potenzial agrarökologischer Ansätze erkannt und führt nun die neu gegründete Agrarökologie-Koalition an, der 26 Länder und viele unterstützende Partner aus der ganzen Welt angehören. (Civil Eats, 4.3.22)


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Die Gentech-News werden redigiert von der SAG. Einen Überblick über sämtliche Meldungen, die Referenzen und Hintergrundartikel finden Sie auf unserer Homepage: Gentech-News.


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