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Gentech-News 477/2022

Mittwoch, 09. Februar 2022

GTN 477.1 Nationalratskommission gefährdet Qualitätsstrategie der schweizerischen Land- und Ernährungswirtschaft

Die nationalrätliche Wissenschaftskommission hat den Vorschlag des Ständerates für eine vorschnelle Zulassung von neuen gentechnischen Verfahren in der Pflanzenzüchtung abgelehnt und sich für die Verlängerung des Anbaumoratoriums auf gentechnisch veränderte Organismen für weitere vier Jahre ausgesprochen. Ein begrüssenswerter Entscheid. Mit dem mehrheitlich angenommenen Vorstoss des Schweizer Bauernverbandes wurde jedoch ein besorgniserregender Kompromiss eingegangen. Denn die neuen gentechnischen Verfahren aus dem Gentechnikgesetz auszuklammern, führt zu einer immensen Rechtsunsicherheit für Produktion, Umwelt und Konsumierende. (SAG, 28.1.22)


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GTN 477.2 Mutationen treten an besonders wichtigen Genorten weniger oft auf

Mutationen im Erbgut der Pflanzen treten nicht rein zufällig auf. Zudem hängt ihre Häufigkeit in Populationen nicht nur von der natürlichen Selektion ab. Dies zeigt eine neue Publikation in der Fachzeitschrift Nature. Die neuen Erkenntnisse lassen nicht nur unser bisheriges Verständnis der Evolutionsbiologie neu interpretieren, sondern bestätigt den Zweifel an der behaupteten Sicherheit bei Eingriffen ins Genom mittels neuer gentechnischer Verfahren. (SAG, 4.2.22)


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GTN 477.3 China plant Zulassung der neuen Gentechnik zur Sicherung der Nahrungsmittelproduktion

China hat neue Richtlinien für die Zulassung von genomeditierten Pflanzen publiziert. Bereits im November hat Peking neue Vorschriften in die Vernehmlassung geschickt, welche den Weg für eine vereinfachte Zulassung von gentechnisch veränderten Pflanzen ebnen sollen. Laut einem Bericht von Global Times hat China mittels neuer Gentechnik neben herbizidresistentem Reis bereits auch Lifestyleprodukte wie einen Salat mit erhöhtem Vitamin-C-Gehalt hergestellt. Wird die neue Gentechnik in Europa nicht streng reguliert, können solche Produkte ungeprüft auf dem Teller landen. (Reuters, 25.1.22)


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GTN 477.4 USA: Erstmals gentechnisch verändertes Schweineherz in einen Menschen transplantiert

In den USA haben Ärzte nach eigenen Angaben zum ersten Mal ein Schweineherz in einen schwerkranken Menschen eingesetzt. Die Transplantation habe gezeigt, dass ein Herz eines genetisch veränderten Tieres funktionieren könne, ohne sofort abgestossen zu werden. Ob der Versuch tatsächlich ein Erfolg war, muss sich allerdings noch weisen. Schweine gelten als ideale Organlieferanten für die Xenotransplantation. Allein seit 2017 ist ein Dutzend neuer, mehrfach genomeditierter Schweine entstanden. Doch Unterschiede in der Physiologie zwischen Schwein und Mensch bilden hohe Barrieren. Auch Zoonosen gehören zum Sicherheitsrisiko der Xenotransplantation. (Geo, 14.1.22 / ZDF, 11.1.22 / Science Media Center Germany, 12.1.22)


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GTN 477.5 Ohne Gentechnik gezüchtet: neue Kartoffelsorte mit Resistenz gegen Kraut- und Knollenfäule

Die neue Biokartoffelsorte "Sardona" hat sich im feuchten Sommer 2021 auf sechs Höfen bei der Kraut- und Knollenfäule bestens bewährt. Im Auftrag des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) hat sie der Agronom Tobias Gelencsér von den Niederlanden in die Schweiz geholt. Sie wurde durch Einkreuzen von resistenten Wildformen mittels herkömmlicher Züchtung geschaffen. Dies zeigt, wie wichtig die Vielfalt pflanzengenetischer Ressourcen als Grundlage für die Züchtung ist. (SAG, 26.1.22)


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Die Gentech-News werden redigiert von der SAG. Einen Überblick über sämtliche Meldungen, die Referenzen und Hintergrundartikel finden Sie auf unserer Homepage: Gentech-News.


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