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Gentech-News 456/2021

Mittwoch, 10. Februar 2021

 

GTN 456.1 Schweiz: Breite Unterstützung für die Moratoriums-Verlängerung

Das Schweizer Anbau-Moratorium auf gentechnisch veränderte Pflanzen läuft Ende 2021 aus. Im November 2020 hat der Bundesrat erfreulicherweise verkündet, dass er das Moratorium weitere vier Jahre verlängern will, um diverse Unsicherheiten besonders auch bezüglich der neuen Gentechnologie in der Schweizer Landwirtschaft zu klären. Die Beratende Kommission für Landwirtschaft (BEKO), die Schweizer Milchproduzenten (SMP) sowie der Schweizer Bauernverband (SBV) begrüssen die Moratoriumsverlängerung. Im laufenden Jahr wird das Parlament darüber abstimmen. (BLW, 1.2.21 / Schweizer Bauer, 3.2.21 / SBV, 26.1.21)


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GTN 456.2 Ungewollte Mutationen machen sterile GV-Insekten wieder fruchtbar

Das Biotechnologie-Unternehmen Oxitec möchte krankheitsübertragende Insekten ausrotten, damit diese Krankheiten wie Malaria nicht mehr übertragen können. Mit Gentechnik sollen dabei bestimmte Gene, welche für das Überleben oder die Fruchtbarkeit der Mücken verantwortlich sind, durch die An- oder Abwesenheit von Antibiotika ein- oder ausgeschaltet werden. Solche GV-Mücken wurde bereits bei Freisetzungsversuchen in Malaysia, den Kaimaninseln und in Brasilien getestet. Doch eine neue Studie zeigt, dass eine ungewollte Mutation zu einer genetischen Resistenz einzelner Mücken gegen diese Eigenschaften führen kann. Dadurch können GV-Mücken überleben und sich mit wilden Populationen fortpflanzen. (Biosafety Information Centre, 26.1.21)


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GTN 456.3 Zehntausend Kilogramm Leinsamen mit Gentech-Leinsamen verunreinigt

In der Leinsamen-Ernte eines deutschen Bio-Landwirts fanden die Behörden bei einer Routinekontrolle, dass die Ernte mit dem Gentechnik-Leinsamen FP 967/Triffid verunreinigt war. Die Ermittlungen ergaben, dass die Verunreinigung vermutlich schon in einer Saatgut-Partie von insgesamt 10 Tonnen vorlag. Diese stammt aus Tschechien und wurde 2018 nach Deutschland und Irland exportiert. Triffid führte bereits im Jahr 2009 EU-weit zu zahlreichen Rückrufen. (VLOG, 21.12.2020)


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GTN 456.4 Trotz grosser Ablehnung lässt EU-Kommission fünf Gentech-Pflanzen zu

Die Europa-Abgeordneten haben die Europäische Kommission mit grosser Mehrheit aufgefordert, fünf gentechnisch veränderten Pflanzen die beantragte Zulassung als Futter- und Lebensmittel zu verweigern. Von den 696 Abgeordneten lehnten je nach Gentechpflanze 472 bis 490 eine Zulassung ab. Doch die EU-Kommission wird die fünf Parlamentsbeschlüsse voraussichtlich ignorieren und den Gentech-Pflanzen die Zulassung trotzdem erteilen - so wie in 43 Fällen zuvor. (Informationsdienst Gentechnik, 17.12.20)


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GTN 456.5 Erfolgreiche Agroforstwirtschaft in Indien

Im Jahr 2014 hat Indien als erstes Land der Welt eine nationale Agroforstpolitik verabschiedet. Diese Richtlinie wurde entwickelt, um Konflikte mit anderen Richtlinien der Bereiche Land- und Forstwirtschaft, Wasser und Umwelt zu beheben. Das Vorgehen wurde gewählt, da man erkannte, dass Landnutzung von Natur aus integrativ sein muss. Das Fazit: Agroforstsysteme erbringen viele Ökosystemleistungen, sie helfen Umweltschäden rückgängig zu machen und verbessern gleichzeitig die Lebensgrundlagen der Bauern. Auch andere asiatische Länder sind an den Resultaten dieser Bestrebungen interessiert. (World Agroforestry, 24.8.20)


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