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Gentech-News 435/2020

Mittwoch, 25. März 2020

GTN 435.1 Wieso die industrielle Landwirtschaft Mitschuld am Coronavirus trägt

Der Evolutionsbiologe Rob Wallace erklärt, dass die Entstehung des aktuellen Virus Covid-19 auch auf die industrielle Landwirtschaft zurückzuführen sei. Durch den enormen Landbedarf werden Urwälder abgeholzt und folglich können viele neuen Krankheitserreger, die zuvor in den Waldökosystemen gebunden waren, auf die lokale Viehzucht und den Menschen überspringen. Durch die Vereinheitlichung von Lebewesen in der industriellen Landwirtschaft werden zudem die Immunitätsmechanismen der Nutztiere beseitigt. Dies macht sie anfälliger auf Viren, welche dank der Massentierhaltung noch schneller auf neue Wirte übergehen können. (Amerika 21, 15.3.20)


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GTN 435.2 GV-Baumwolle ist gegen Insekten in Indien nicht geeignet

Bt-Baumwolle produziert einen eigenen Giftstoff und soll dadurch Schädlinge dezimieren und gleichzeitig den Einsatz von synthetischen Insektiziden reduzieren. Eine Langzeitstudie in Indien beweist nun aber, dass diese Ziele weitgehend verfehlt wurden: Die Zielinsekten entwickelten Giftresistenzen und heute ist die Insektenplage schlimmer als je zuvor. Ein erhöhter Insektizid- und Düngemitteleinsatz sind demnach die reellen Konsequenzen von Bt-Baumwolle. (Science X, 13.3.20)


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GTN 435.3 Genomeditierung: Grossbritanniens Politiker sind schlecht informiert

Bei der Debatte des britischen Oberhauses über die Regulierung von genomedierten Lebensmitteln nach dem Brexit zeigt sich, wie schlecht die Politiker über diese Biotechnologie informiert sind. Besondern besorgniserregend ist die Aussage, dass Genomeditierung lediglich einen natürlichen Prozess auslöse. Die Debatte zeigte deutlich, dass die Politiker sich bloss auf jene Wissenschaft stützen, die ein finanzielles Interesse an der Kommerzialisierung von gentechnisch veränderten Pflanzen hat. (Beyond GM, 6.3.20)


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GTN 435.4 Digitale Gensequenz von südamerikanischen Kartoffeln wird für GV-Kartoffel «gestohlen»

Grossinvestoren forcieren den Einsatz einer krankheitsresistenten GV-Kartoffelsorte in Afrika. Das Vorhaben ist als philanthropische Hilfsaktion getarnt. Doch die GV-Pflanze enthält Gene, die anhand von Sequenzinformationen einer wilden Kartoffelart aus GenBank, einer internationalen Datenbank digitaler Sequenzinformationen (DSI), im Labor synthetisiert wurden. Da der rechtliche Rahmen zur Benützung dieser Informationen nicht geklärt ist, könnte die Zulassung der GV-Sorte den Weg ebnen zu frei verfügbaren DSI und somit zur Biopiraterie. Dies würde weltweit den Interessen der Kleinbauern zuwiderlaufen. (African Centre for Biodiversity, 3.2020 / GMWatch, 6.3.2020)


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GTN 435.5 Enten als Schädlingsbekämpfer

Zahlreiche Länder in Afrika und Asien werden seit Wochen von riesigen Schwärmen von Heuschrecken heimgesucht. In wenigen Minuten fressen die Insekten ganze Weideflächen und Äcker kahl und bedrohen dadurch die Lebensgrundlagen der Bevölkerung. Um gegen die Plage vorzugehen, können Enten eingesetzt werden: diese verspeisen täglich bis zu 200 Heuschrecken und sind somit laut Experten effizienter als chemische Alternativen. (BBC, 27.2.20)


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Die Gentech-News werden redigiert von der SAG. Einen Überblick über sämtliche Meldungen, die Referenzen und Hintergrundartikel finden Sie auf unserer Homepage: Gentech-news.


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