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Gentech-News 432/2020

Mittwoch, 12. Februar 2020

 

GTN 432.1 Gesundheitsrisiko durch Brexit

Mit dem Austritt aus der EU muss Grossbritannien den in der EU herrschenden Regeln – inklusive GVO-Gesetzen – nicht mehr Folge leisten. Boris Johnson liebäugelt nun mit einer Lockerung der Gentechnikvorschriften und somit einer Genehmigung von GVO-Importen aus den USA. Dadurch würden undeklarierte sowie in der EU nicht zugelassene GV-Produkte in das Königreich eingeführt werden dürfen. Laut Wissenschaftler gefährdet diese Gesetzeslockerung die Gesundheit der Briten, denn gentechnisch manipuliertes Essen kann allergieauslösend und gar giftig sein. (GMWatch, 4.2.20 / The Guardian 3.2.20 / GMWatch, 28.1.20)


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GTN 432.2 Voreingenommene Studie über die neuen gentechnischen Verfahren

Die neue EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides veranlasst für 2021 eine Studie über die Genom Editierung. Doch zur Planung der Studie sind hauptsächlich Organisationen, die die Interessen der Industrie vertreten eingeladen; lediglich 12% sind NGOs. Dies lässt die Befürchtung aufkommen, dass die Studie nicht neutral, sondern zu einem vorbestimmten (industriefreundlichen) Ergebnis kommen wird. (Euractiv, 5.2.20)


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GTN 432.3 Staatliche Gelder für Entwicklung von unerwünschtem GV-Lachs ausgegeben

AquaBounty produziert in Kanada gentechnisch veränderte Lachse, die mit Genen für ein schnelleres Wachstum versehen wurden. Doch diese Lachse sind bei der Gesellschaft unerwünscht, denn bloss 11% der Kanadier würden GV-Lachse konsumieren. Laut einem Sprecher hätte kein einziger Penny öffentlicher Gelder für dieses gefährliche Unterfangen ausgegeben werden dürfen. Und trotzdem stellte die kanadische Regierung über 8 Millionen Dollar für deren Entwicklung bereit. (CBAN, 30.1.2020)


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GTN 432.4 Erstmalige Freisetzung von selbstzerstörerischen Motten in Nordamerika

Die kohlfressende Kohlmotte (auch bekannt als Kohlschabe) gilt als Schädling und soll nun durch Genomeditierung ausgelöscht werden: Forscher der Cornell University in New York setzten geneditierte männliche Kohlmotten frei, deren weibliche Nachkommen schon als Larve sterben. Für den Erhalt der Kohlfelder würden also ganze Insektenpopulationen ausgerottet werden. Genomeditierung gefährdet also die Biodiversität und somit ganze Ökosysteme. (Science, 30.1.20 / Cornell Alliance for Science, 29.1.20)


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GTN 432.5 Alte Maissorte soll den Verbrauch synthetischer Düngemittel reduzieren

Eine alte Maissorte kann, ähnlich wie Hülsenfrüchtler, mithilfe von Bakterien Stickstoff aus der Luft binden, um sich selbst zu versorgen. Ein Biobauer aus North-Carolina verwendet diese Sorte, um moderne, offen abblühende Sorten zu erzeugen, welche durch weitere Züchtung an die lokalen Umweltbedingungen angepasst werden könnten. Sein Ziel: die Anwendung synthetischer Düngemittel um bis zu 60% zu reduzieren – und dies GVO-frei. Stickstoff-Kunstdünger sind für den grössten Teil der landwirtschaftlichen Emissionen des schädlichsten Klimagases, Lachgas, verantwortlich. (The Organic & Non-GMO Report, 27.12.19)


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Die Gentech-News werden redigiert von der SAG. Einen Überblick über sämtliche Meldungen, die Referenzen und Hintergrundartikel finden Sie auf unserer Homepage: Gentech-news.


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