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SAG - Schweizer Allianz Gentechfrei

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Für eine Welt ohne Gentechnik

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Schweizer Allianz Gentechfrei, 8032 Zürich

Informations
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Ausstellung: Vielfalt statt Gentechnik
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Ausstellung: Vielfalt statt Gentechnik

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Im Rahmen der «Tage für Agrarökologie» kreieren wir einen offenen Raum, in dem wir zum Dialog über Vielfalt und Gentechnik einladen.

 

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Gemeinsam können wir die Pläne der Konzerne durchkreuzen und die gentechfreie Landwirtschaft erhalten. Unterzeichnen Sie jetzt die eidgenössische Volksinitiative zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt!

 

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Factsheet
Auch die neue Gentechnik lässt sich nachweisen

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Nanotechnologie

Die SAG beobachtet die Entwicklungen in der Nanotechnologie bei Lebensmitteln, Gebrauchsartikeln und in der Landwirtschaft seit Längerem kritisch. Ausführliche Informationen dazu auf der Unterseite Nanotechnologie.

Vollständige DNA-Untersuchung für 1000 Dollar

Détails
Catégorie : Humangenetik
Création : 12 janvier 2012

12.1.2012 | Humangenetik

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Links: Life Technologies Corporation Ion Proton Sequencer Chip.
Rechts: Ion Proton™ Sequencer. Bilder: PR NEWSWIRE

Die kalifornische Life Technologies Corporation hat ein Analysegerät, den so genannten Ion Proton™ Sequencer entwickelt, mit dem eine vollständige DNA-Untersuchung für rund 1000 Dollar durchgeführt werden kann. Das Gerät kostet 149'000 Dollar. Die Firma meint, dass sich ab jetzt grosse Arztpraxen und Spitäler ein solches DNA-Gerät leisten können. Die Resultate der Genomanalyse, das heisst die Aufschlüsselung sämtlicher drei Milliarden DNA-Basenbausteine des Erbguts, liegt jeweils noch an demselben Tag vor und würde erlauben, frühzeitig Veränderungen zu erkennen, die schwere, lebensbedrohenden Krankheiten auslösen können. Die Analysen würden auch dazu beitragen, dass Biotech-Pharmafirmen vermehrt individuelle, auf einen Patienten abgestimmte Medikamente entwickeln können. Der Tages-Anzeiger kommentiert dazu: „Allerdings stehen gemäss Umfragen in den USA bis zu 90 Prozent der Ärzte der Massenverbreitung der DNA-Analysen skeptisch gegenüber, weil Patienten überfordert sein könnten. Entweder glauben sie zu Unrecht, eine bestimmte DNA-Konstellation führe zwangsläufig zu einer schweren Erkrankung, oder sie wiegen sich in falscher Sicherheit, wenn das Erbgut ein bestimmtes Krankheitsrisiko nicht erkennen lässt. Hinzu kommt, dass jeder Mensch DNA-Veränderungen mit potenziell tödlichen Krankheitsfolgen aufweist.“

externer Link: Tages-Anzeiger Online
externer Link: Medienmitteilung Life Technologies Corporation

Unbewilligte Gentech-Pflanzen ausserhalb von Labors und an Bahnhöfen in der Schweiz

Détails
Catégorie : Schadensfälle
Création : 19 décembre 2011

19.12.2011 | Schadensfälle

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Rapsblüte. Bild: Sven Kreutz /
www.biosicherheit.de

Bereits während dem Aufbau des gesetzlich vorgeschriebenen Monitorings von gentechnisch veränderten Organismen GVO hat das Bundesamt für Umwelt BAFU in der Nähe von Laboratorien der Universitäten Basel, Lausanne und Zürich sowie am Bahnhof Lugano einzelne gentechnisch veränderte Pflanzen in der Umwelt nachgewiesen. Die Tatsache, dass in der vermeintlich gentechnikfreien Schweiz bei näherer Betrachtung Gentech-Pflanzen in der Umwelt gefunden werden stimmt nachdenklich. Einerseits sollten die Sicherheitsmassnahmen bei Laboratorien betreffend den Austrittspfaden neu evaluiert werden und allenfalls die Biosicherheitskonzepte angepasst werden. Andererseits sollten Transporte in Bezug auf GVO-haltige Güter besser bekannt sein und Massnahmen gegen Transportverluste ergriffen werden. Eine Verbreitung von unbewilligten Gentech-Rapssamen ist unbedingt zu verhindern. Sollte der - sowohl in der Schweiz wie auch in der EU unbewilligte - Gentech-Raps vermehrt in der Umwelt auftreten, so kann die Auskreuzung auf Wildarten, die teilweise als Ackerunkräuter auftreten, nicht ausgeschlossen werden. Umso mehr da Rapssamen jahrelang in Böden überwintern und Rapspflanzen durch eine weiträumige Auskreuzung gekennzeichnet sind. In den USA ist die Verwilderung von Gentech-Raps bereits ein gravierendes Problem.

externer Link: Medienmitteilung Bundesamt für Umwelt
PDF: Medienmitteilung SAG
externer Link: bioSicherheit: USA: Gentechnisch veränderter Raps ausserhalb der Felder gefunden

Ethikkommission EKAH stützt das Gentechnikrecht - und stärkt indirekt das Moratorium nach 2013

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Catégorie : Moratorium
Création : 13 décembre 2011

13.12.2011 | Moratoriumsverlängerung

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Bild: SAG

Die Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH) hat sich zu den ethischen Anforderungen an die Freisetzungen und das Inverkehrbringen von Gentech-Pflanzen geäussert. Die EKAH verleiht dem Gentechnikrecht eine Rückenstärkung aus ethischer Sicht. Die Kommission betont, Risikofragen nicht zu schnell als erledigt zu betrachten, das Risikowissen Schritt für Schritt zu erhöhen und dabei das vorsorgliche Denken nicht auszublenden. Nach Auffassung der Mehrheit der Kommission fehlen heute für eine verantwortbare Kommerzialisierung von Gentech-Pflanzen in der Landwirtschaft die wissenschaftlichen Daten für eine hinreichende Risikobeurteilung. Dies bestärkt die SAG für eine weitere Verlängerung des Moratoriums nach 2013.

externer Link: Bericht EKAH
PDF: Medienmitteilung SAG

Böden: Schutz durch Biolandbau – schlechte Bilanz der Agro-Gentechnik

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Catégorie : Schadensfälle
Création : 8 décembre 2011
6.12.2011 | Schadensfälle

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Bild: http://ec.europa.eu

Der Bund ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) zog anlässlich des internationalen Weltbodentages eine positive Bilanz des ökologischen Landbaus für Ackerböden und Fruchtbarkeit. Gentechnik schneidet schlecht ab, weil sie grossflächige Monokulturen fördert und einen vermehrten Einsatz des Totalherbizids Glyphosat mit sich bringt. Der Vorsitzende des BÖLW hielt fest: "Nur intakte Böden können dauerhaft stabile Erträge liefern und CO2 speichern. Wer die Herausforderungen Welternährung und Klimaschutz ernst nimmt, muss sich für die Ausweitung des Ökolandbaus einsetzen und Böden nachhaltig schützen." Mais-Monokulturen mit Gentech-Pflanzen gefährden die Bodenfruchtbarkeit und sind anfällig für Bodenerosion. Auch die Artenvielfalt wird eingeschränkt. Gentech-Soja bewirkt durch ihre Resistenz gegen das Totalherbizid Glyphosat einen erhöhten Einsatz des Herbizids. Eine Studie des Naturschutzbunds Deutschland NABU zeigt die negativen Auswirkungen von Glyphosat auf.

externer Link: Bund ökologische Lebensmittelwirtschaft BÖLW
externer Link: Informationsdienst Gentechnik
externer Link: Naturschutzbund Deutschland NABU

Unklar: Wie viel Insektengift im Gentech-Mais?

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Catégorie : Schadensfälle
Création : 29 novembre 2011

28.11.2011 | Schadensfälle

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Bild: Gerd Spelsberg / www.biosicherheit.de

Eine wissenschaftliche Untersuchung zeigt Mängel bei der Risikobewertung von schädlingsresistenten Bt-Pflanzen auf. In einem Methodenvergleich in vier verschiedenen Laboratorien wurde festgestellt, dass die Messung des Gehalts an Bt-Toxin in Gentech-Pflanzen nicht reproduzierbar und vergleichbar ist. Dies wäre aber dringend erforderlich, wenn bei Bewilligungsverfahren die Daten von Bt-Toxin-Konzentrationen zur Risikobewertung herangezogen werden. Heute werden zunehmend verschiedene Bt-Pflanzen miteinander kombiniert, so dass diese mehrere Toxine gleichzeitig ausbilden. Der so genannte SmartStax-Mais von den Konzernen Monsanto und Dow AgroSciences produziert sechs verschiedene Bt-Toxine. Testbiotech hat aufgezeigt, dass für diesen Gentech-Mais weder mögliche Wechselwirkungen zwischen den Giftstoffen untersucht noch verlässliche Messmethoden vorgelegt wurden, um den Bt-Gehalt in den Pflanzen festzustellen.

externer Link: Publikation (Abstract)
externer Link: Testbiotech

Transgene aus Gentech-Baumwolle in Wildarten gefunden

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Catégorie : Schadensfälle
Création : 23 novembre 2011

23.11.2011 | Schadensfälle

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Baumwollblüte. Bild: www.transgen.de

Bei Raps und Gräsern ist es bereits Tatsache, dass Transgene aus Gentech-Pflanzen auf Wildarten übertragen werden. Nun wurden zum ersten Mal Gene aus transgener Baumwolle in Wildpopulationen gefunden: In Mexiko wurde der Genfluss aus transgener Baumwolle auf wilde Baumwollarten studiert. In Samen der Wildarten wurden Transgene für Insektenresistenz, Herbizidresistenz oder Antibiotikaresistenz nachgewiesen. Eine kontaminierte Wildpopulation war 755 Kilometer von der nächst gelegenen Gentech-Baumwollkultur entfernt. Die Forscher meinen, dass für diese weiten Distanzen Verluste bei Sattguttransporten für Tierfuttermittel oder für die Ölverarbeitung oder aber auch starke Windverhältnisse oder der Transport durch Tiere verantwortlich sind. Es sei dringend, den Genfluss aus transgenen Pflanzen auf Wildpflanzen zu verhindern, weil damit die genetische Diversität von Baumwolle reduziert werden könnte.

externer Link: Publikation Molecular Ecology (Abstract)
externer Link: Science and Development Network

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