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SAG - Schweizer Allianz Gentechfrei

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Für eine Welt ohne Gentechnik

IBAN: CH07 0900 0000 8000 0150 6
Schweizer Allianz Gentechfrei, 8032 Zürich

Informations
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Ausstellung: Vielfalt statt Gentechnik
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Tage der Agrarökologie

Ausstellung: Vielfalt statt Gentechnik

Informationen

 

Im Rahmen der «Tage für Agrarökologie» kreieren wir einen offenen Raum, in dem wir zum Dialog über Vielfalt und Gentechnik einladen.

 

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Für Lebensmittel ohne Gentechnik

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Gemeinsam können wir die Pläne der Konzerne durchkreuzen und die gentechfreie Landwirtschaft erhalten. Unterzeichnen Sie jetzt die eidgenössische Volksinitiative zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt!

 

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Factsheet
Auch die neue Gentechnik lässt sich nachweisen

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Nanotechnologie

Die SAG beobachtet die Entwicklungen in der Nanotechnologie bei Lebensmitteln, Gebrauchsartikeln und in der Landwirtschaft seit Längerem kritisch. Ausführliche Informationen dazu auf der Unterseite Nanotechnologie.

EU-Umweltminister: Keine Einigung auf nationale Anbauverbote

Détails
Catégorie : Europa
Création : 13 juin 2012
13.6.2012 | Europa

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Logo des Rates der Europäischen Union. Bild: de.wikipedia.org

Im EU-Gentechnikrecht werden Bewilligungen für den Anbau von Gentech-Pflanzen weiterhin in Brüssel bestimmt und sind unmittelbar EU-weit gültig. Eine Selbstbestimmung der EU-Mitgliedsaaten ist im Umweltministerrat gescheitert. Deutschland Frankreich, Grossbritannien und Belgien blockierten den Vorschlag der Dänischen Ratspräsidentschaft. Mitgliedstaaten können somit keine Ausnahmen aus politischen Gründen erwirken. Sie müssen wie bisher die Sicherheit einer Gentech-Pflanze in Frage stellen, um auf dem eigenen Territorium ein Anbauverbot zu bewirken. Es ist noch unklar, ob Zypern, das ab Juli den Vorsitz der EU-Ratspräsidentschaft für sechs Monate übernimmt, das Thema weiter verfolgen wird.

  • externer Link: Informationsdienst Gentechnik
  • externer Link: TopAgrarOnline
  • externer Link: Pressemitteilung Europäischer Rat (Seite 13)

Genomanalyse: Erbgut entschlüsseln ohne das Leben des Embryos zu gefährden

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Catégorie : Humangenetik
Création : 11 juin 2012
11.6.2012 | Humangenetik

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Menschliche Plazenta mit Fötus. Bild: Wei Hsu and Shang-Yi Chiu, de.wikipedia.org

Bisher konnten Fehler im Erbgut eines ungeborenen Kindes nur durch eine risikobehaftete Fruchtwasseruntersuchung oder eine Gewebeprobe aus der Plazenta der Mutter festgestellt werden. Ein US-Forscherteam soll nun eine ungefährliche Methode entwickelt haben. Der Mutter wird in der 18. oder 19. Schwangerschaftswoche eine Blutprobe und dem Vater eine Speichelprobe entnommen. So wird das Genom des ungeborenen Kindes allein mit DNA-Analysen mütterlichen Bluts und väterlichen Speichels entziffert. Heute kennt man mehr als 3000 genetische Störungen, die auf Veränderungen eines einzelnen Gens beruhen, allerdings kommen diese selten vor. Der Humangenetiker und Medizinethiker Wolfram Henn von der Universität des Saarlandes meint: „Aus technologischer Sicht ist es der Heilige Gral der Genomanalyse, aus ethischer Sicht aber ist es sehr problematisch, Eltern das komplette Genom ihres Kindes schon vor der Geburt zu offenbaren.“ Das seien aber Fragen, die von der Politik beantwortet werden müssten.

externer Link: Tages-Anzeiger Online
externer Link: Spiegel Online

Dürreresistenter MON87460-Mais hält nicht, was er verspricht

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Catégorie : Inverkehrbringen
Création : 11 juin 2012
7.6.2012 | Inverkehrbringen
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Bild: Verena N. / www.pixelio.de

Die erste kommerzielle trockentolerante Gentech-Nutzpflanze ist eine Maissorte, die von Monsanto und BASF entwickelt wurde. Die Markteinführung des MON87460-Mais unter der Firmenbezeichnung „Drought Gard“ ist ab 2013 geplant. Eine Studie von US-amerikanischen Wissenschaftlern der Union of Concerned Scientists (UCS) kommt zum Schluss, dass MON87460 unter Dürrebedingungen nicht das hält, was die Agro-Konzerne versprechen. Mit MON87460 könnten nur bescheidene Erträge geerntet werden – und das auch nur im Fall von milden Dürren. Die Erträge des trockentoleranten Gentech-Maises liegen im Bereich konventioneller Sorten, wie sie speziell für wasserarme Regionen gezüchtet werden. Die unabhängigen Forscher der UCS meinen: „Dieses Produkt – und diese Technologie – sind kein Heilmittel für Dürre.“ Andere Ansätze, beispielsweise traditionelle und neuere Züchtungsmethoden, seien ertragreicher und gleichzeitig wirtschaftlich günstiger.

externer Link: Union of Concerned Scientist
externer Link: Transgen.de
externer Link: Informationsdienst Gentechnik

England: Grosser Widerstand gegen Freisetzungsversuch mit transgenem Weizen

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Catégorie : Freisetzungsversuche
Création : 6 juin 2012
6.6.2012 | Freisetzungen

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Bild: Dave Harris, www.biosicherheit.de

Wissenschaftler in England haben ein Gen, mit dem sich gewisse Pflanzen gegen Läuse schützen, auf Weizen übertragen. Der transgene Weizen trägt ein Gen aus der Minze, das ein chemisches Alarmsignal für Läuse auslöst. Die Läuse flüchten, sobald sie mit der Substanz (E)-ß-Farnesen in Kontakt kommen. Gleichzeitig werden dadurch ihre natürlichen Feinde wie beispielsweise die Marienkäfer angelockt. Die Initiative „Take the flour back“ hatte öffentlich angekündigt, das Versuchsfeld am Rothamsted Research Institute in der Nähe von London zu zerstören. Die Kritiker befürchteten ökologische Schäden. Das Versuchsfeld musste schlussendlich von der Polizei geschützt werden.

externer Link: BioSicherheit
externer Link: Take the flour back

USA: Schädling wird gegen transgenen Bt-Mais resistent

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Catégorie : Schadensfälle
Création : 31 mai 2012

1.6.2012 | Schadensfälle

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Westliche Maiswurzelbohrer (Diabrotica virgifera)
Bild: USDA, de.wikipedia.org

Die Heilsversprechen der Schädlingsresistenz mittels Bt-Pflanzen von Konzernen wie Monsanto drohen sich aufzulösen. Die Bekämpfung des Maiswurzelbohrers ist gefährdet, denn der Schädling wird zunehmend resistent gegen den Bt-Mais. Schuld ist der ungebremste Anbau von Monokulturen mit denselben Bt-Mais-Sorten. Der Fall zeigt, dass Agro-Gentechnik keine langfristige Lösung ist. Managementstrategien gegen Resistenzen sind jetzt gefragt wie kaum zuvor, was keine zukunftsgerichtete agronomische Lösung ist.

externer Link: Die Zeit
externer Link: TopAgrarOnline

In der Stadt Basel und in Muttenz wächst illegal Gentech-Raps

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Catégorie : Schadensfälle
Création : 29 mai 2012

24.5.2012 | Schadensfälle

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Aktivisten markieren den per Kurztest vor Ort bestimmten
Gentech-Raps Bild: Greenpeace, www.greenpeace.org

Greenpeace hat an zwei Standorten in der Stadt Basel und einem Standort in Muttenz herbizidresistenten Gentech-Raps gefunden. Es handelt sich um die Sorte GT73 des US-Agrochemiekonzerns Monsanto. Diese ist in der Schweiz weder zum Anbau in der Umwelt noch für die Einfuhr als Lebens- oder Futtermittel zugelassen. Es ist anzunehmen, dass die Gentech-Rapspflanzen beim Entladen von Samen aus Schiffen stammen oder von Güterzügen herunter gefallen sind. Laut Greenpeace ist die eigentliche Verursacherin der Kontaminationsfälle schlussendlich die Herstellerin des Gentech-Raps GT73, Monsanto. Greenpeace prüft nun Möglichkeiten, Monsanto in die Pflicht zu nehmen.

externer Link: Greenpeace: Greenpeace Medienmitteilung
externer Link: Greenpeace: In Basel wächst Gentech-Raps
externer Link: Radio SR DRS: Genmanipulierter Raps in der Region Basel

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