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Im Rahmen der «Tage für Agrarökologie» kreieren wir einen offenen Raum, in dem wir zum Dialog über Vielfalt und Gentechnik einladen.

 

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Factsheet
Auch die neue Gentechnik lässt sich nachweisen

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Nanotechnologie

Die SAG beobachtet die Entwicklungen in der Nanotechnologie bei Lebensmitteln, Gebrauchsartikeln und in der Landwirtschaft seit Längerem kritisch. Ausführliche Informationen dazu auf der Unterseite Nanotechnologie.

EFSA veröffentlicht Dokumente zu Gentech-Mais NK603

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Catégorie : Inverkehrbringen
Création : 17 janvier 2013

17.01.2013 | Inverkehrbringen

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Die EFSA (European Food Safety Authority) hat Mitte Januar eine Transparenz-Initiative angekündigt. Sie reagiert damit auf die anhaltende Kritik an der EFSA nach der Veröffentlichung einer Studie von Professor Gilles Eric Séralini. Séralinis Studie hatte bei Langzeitfütterungsversuchen mit dem Monsanto-Mais NK603 ernsthafte gesundheitliche Schäden bei Ratten festgestellt. Die EFSA hat nun sämtliche Daten zur Gentech-Maissorte NK603 auf ihrer Webseite zugänglich gemacht. Mit der Transparenz-Initiative soll laut EFSA interessierten Kreisen der Zugang zu Daten im Bereich der Risikobewertung erleichtert werden.
Gleichzeitig hat auch Professor Gilles Eric Séralini an einer gemeinsamen Pressekonferenz mit der EU-Abgeordneten Corinne Lepage angekündigt, dass er die Daten zu seiner Studie bei einem Notar deponiert habe. Séralini gab ausserdem bekannt, dass sein Team eine Verleumdungsklage gegen die Urheber der in französischen Magazinen publizierten Unterstellungen in Bezug auf seine Studie eingereicht hat.

Externer Link: EFSA: Daten zu NK603
Externer Link: Séralini/CRIIGEN
Mehr zum Thema: EFSA lehnt Séralini Studie ab

Initiative im Staat Washington fordert Gentech-Deklaration

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Catégorie : Lebensmittel
Création : 10 janvier 2013

10.01.2013 | Lebensmittel


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Am 3. Januar wurde im Bundesstaat Washington eine Initiative zur Kennzeichnung von Gentech-Lebensmitteln eingereicht. Mehr als 340'000 Bürgerinnen und Bürger des US-Bundesstaates Washington fordern eine solche Deklarationspflicht. Die Initiative kommt nun ins Parlament und muss danach dem Volk zur Abstimmung vorgelegt werden, ausser das Parlament beschliesst, die Deklaration einzuführen. Die Initianten rechnen sich gute Chancen ein, die Abstimmung zu gewinnen. Gemäss einer Umfrage unterstützen 72 Prozent der Einwohner die Initiative. Bereits im November 2012 wurde in Kalifornien über das gleiche Anliegen abgestimmt. Mit einer 45 Mio Dollar-Kampagne gelang es den Grosskonzernen der Agrar- und Lebensmittelindustrie die anfängliche Zustimmung zu kippen. Die Initiative wurde mit 53 Prozent der Stimmen abgelehnt.

Externer Link: Label It Wa

Echt blond: Menschliche Haare mit Gold Nanopartikel

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Catégorie : Nanotechnologie
Création : 4 janvier 2013

7.1.2013 | Nanotechnologie

haare

Gold-Nanopartikel färben unbehandelte Haare (links): Nach 1-tägiger Behandlung (Mitte), Behandlung 16 Tage (rechts). Bild: http://www.nanowerk.com; © 2012 American Chemical Society

Französische Forscher berichten über die erstmalige Synthese von Gold-Nanopartikeln in menschlichen Haaren. Das Team war inspiriert von den alten Griechen und Römern, welche menschliche Haare mit metallischen Bleiverbindungen färbten. Die Färbung mit Nanopartikeln wurde nun erreicht, indem weisse Haare in eine Lösung einer Goldverbindung (Tetrachloridogoldsäure, HAuCl4) eingetaucht wurden, wobei sich im Haar Gold-Nanopartikel ausbilden. Mit elektronenmikroskopischen Aufnahmen wurde belegt, dass Gold-Nanopartikel innerhalb der Haare an Strukturen (Filamente von Keratinmolekülen) gebunden wurden. Es gelang verschiedene Tönungen zu erreichen: Vom Goldblond über Braun bis Dunkelbraun. Die Farbe blieb nach wiederholten Waschvorgängen erhalten. Die Forscher erwägen, das Verfahren zur Färbung von Wolle zu patentieren. Und weil die Gold-Nanopartikel innerhalb des Haares unter UV-Licht fluoreszieren, erhoffen sich die Forscher auch Anwendungen zwecks wissenschaftlicher Erkenntnisse. In ihrer Publikation meinen sie zum Schluss: «Diese Biomineralisierung von menschlichem Haar könnte auch Anwendungen in der Haarfärbungs-Industrie haben.»

externer Link: Abstract der Publikation
externer Link: Bericht I Nanowerk
externer Link: Bericht II Nanowerk

Ständerat spricht sich für Moratoriumsverlängerung aus

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Catégorie : Moratorium
Création : 13 décembre 2012

12.12.2012 | Moratoriumsverlängerung

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Der Ständerat hat sich im Rahmen der Agrarpolitik 2014-17 klar für die Verlängerung des Gentechmoratoriums um weitere vier Jahre bis Ende 2017 ausgesprochen. Dieses Ja ist ein Bekenntnis des Ständerates zu einer nachhaltigen landwirtschaftlichen Nahrungsmittelproduktion in der Schweiz, wie sie von den Bauern und den Konsumentinnen und Konsumenten gewünscht wird und in der Vergangenheit sehr erfolgreich umgesetzt wurde. Auch der Handel und die Lebensmittelverarbeiter profitieren von der klaren Situation, da zusätzliche GVO-Kanäle die Warenflüsse und Kontrollen verkomplizieren und verteuern würden. Voraussichtlich in der Frühjahrssession 2013 wird die Agrarpolitik 2014-17 in der Schlussabstimmmung beider Räte definitiv verabschiedet.
PDF: SAG Medienmitteilung

Dänemark: Öffentliche Datenbank mit Nano-Produkten

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Catégorie : Nanotechnologie
Création : 11 décembre 2012
11.12.2012 | Nanotechnologie

bild_nanodatabase
Bild: http://nano.taenk.dk/products

Einige Länder und Organisationen wollen auf die fehlende Kennzeichnungspflicht für Nano-Produkte aufmerksam machen, indem sie Datenbanken (Inventare) veröffentlichen, in denen Produkte mit Nano-Materialien aufgelistet sind. In der Schweiz fehlt heute ein solches Inventar. Neu hat der dänische Umweltrat zusammen mit dem Verbraucherschutzrat und der Technischen Universität eine Datenbank erstellt und im Internet zugänglich gemacht. Sie enthält über 1’200 Produkte, die in Dänemark angeboten werden. Für jedes einzelne Produkt sind die verwendeten Nanomaterialien angegeben und mittels farbigen Symbolen soll ersichtlich werden, wer möglicherweise mit dem Produkt in Kontakt kommen kann (Arbeitnehmer, Konsumenten, Umwelt) und ob dies voraussichtlich ein Risiko für Mensch und/oder die Umwelt darstellt.

externer Link: The Nanodatabase (Dänemark)

EFSA lehnt Séralini Studie ab

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Catégorie : Schadensfälle
Création : 30 novembre 2012

30.11.2012 | Schadensfälle

EFSAheadquarters
Bild: EFSA

Die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA publizierte am 28. November ihren Schlussbericht zur Fütterungsstudie mit Ratten des französischen Molekularbiologen Séralini. Sie weist die Studie vollumfänglich zurück. Sie beinhalte schwerwiegende Mängel hinsichtlich Design und Methodik. Die EFSA sieht daher auch keine Veranlassung ihre Bewilligung für den Gentech-Mais NK603 nochmals zu überprüfen. Sie beruft sich dabei auch auf die Gutachten einzelner Mitgliedstaaten.
Gentech-kritische Wissenschaftler fordern dagegen, dass die Ergebnisse der Studie trotz der methodischen Schwächen ernst genommen und weitere Langzeit-Studien zu den Gefahren von Gentech-Lebensmitteln durchgeführt werden. Der Gentechnik-Experte Christoph Then von Testbiotech spricht der umstrittenen Studie ein deutlich höheres wissenschaftliches Niveau zu als den Untersuchungen der Industrie. Die EFSA etabliere so einen Doppelstandard. Sie akzeptiere die Untersuchungen der Gentechnik-Hersteller, obwohl diese teilweise die Standards der OECD nicht erfüllten, hieß es in einem Bericht von Testbiotech.

 

  • Externer Link: Schlussbericht EFSA
  • Externer Link: Bericht Testbiotech: EFSA: unterschiedliche Standards
  • Mehr zum Thema: Gentech-Mais verursacht Krebs und Organschäden bei Ratten

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