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SAG - Schweizer Allianz Gentechfrei

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Für eine Welt ohne Gentechnik

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Im Rahmen der «Tage für Agrarökologie» kreieren wir einen offenen Raum, in dem wir zum Dialog über Vielfalt und Gentechnik einladen.

 

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Gemeinsam können wir die Pläne der Konzerne durchkreuzen und die gentechfreie Landwirtschaft erhalten. Unterzeichnen Sie jetzt die eidgenössische Volksinitiative zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt!

 

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Factsheet
Auch die neue Gentechnik lässt sich nachweisen

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Nanotechnologie

Die SAG beobachtet die Entwicklungen in der Nanotechnologie bei Lebensmitteln, Gebrauchsartikeln und in der Landwirtschaft seit Längerem kritisch. Ausführliche Informationen dazu auf der Unterseite Nanotechnologie.

Siliziumdioxid in Lebensmitteln: Nationales Forschungsprogramm empfiehlt vorsichtigen Umgang

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Catégorie : Nanotechnologie
Création : 19 juillet 2017

170719Nanotechnologie SiliziumdioxidSiliziumdioxid wird bereits seit 50 Jahren in vielen Bereichen der Nahrungsmittelindustrie, namentlich als Antiklumpmittel verwendet. Bild: en.wikipedia.org.

Siliziumdioxid, ein Lebensmittelzusatzstoff mit der Nummer E551, wird bereits seit 50 Jahren in vielen Bereichen der Nahrungsmittelindustrie (namentlich als Antiklumpmittel) sowie in Zahnpasta verwendet. Ein Projekt des Nationalen Forschungsprogramms NFP 64 hat gezeigt, dass Siliziumdioxid Nanopartikel, die bisher als unbedenklich galten, im Magen-Darm-Trakt Entzündungen hervorrufen können. Antiklumpmittel werden in der Nahrungsmittelindustrie dazu eingesetzt, dass Trockennahrungsmittel rieselfähig bleiben. Sie werden beispielsweise zugegeben, um das Verkleben von Gewürzen oder Fertigsuppen zu verhindern und kommen auch bei Instant-Kaffee oder Salz zum Einsatz.

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Australische Gentechbananen mit Pro-Vitamin A für Afrika

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Catégorie : Freisetzungsversuche
Création : 14 juillet 2017

170714bananeIn Uganda gehören Kochbananen zu den Grundnahrungsmitteln. Bild: Clipdealer

Forscher der australischen Queensland University of Technology haben eine gentechnisch veränderte Banane entwickelt, die einen erhöhten Gehalt an Pro-Vitamin A enthalten soll. Sie entwickelten die Banane in den vergangenen 10 Jahren mit Geldern der Bill & Melinda Gates Stiftung, die rund 7,6 Millionen Dollar in das Projekt gesteckt hatte. Die Banane könne jedes Jahr Hunderttausende von Kindern vor einer Erblindung, verursacht durch einen Mangel an Vitamin A, retten, machen die Forscher geltend. Als nächstes sollen Freilandversuche in Uganda durchgeführt werden, wo Kochbananen zu den Grundnahrungsmitteln gehören und Mangelernährung weit verbreitet ist.

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Europa verpasst Chance, Patente auf Pflanzen und Tiere wirksam einzuschränken

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Catégorie : Patente
Création : 30 juin 2017

170630Patent
Trotz Verschärfung der Verbote: Konventionelle Züchtung wird auch in Zukunft patentiert. Bild: Einberger/argum

Die 38 Vertragsstaaten des Europäischen Patentübereinkommens (EPÜ), darunter auch die Schweiz, haben heute in Den Haag beschlossen, die Patentvergabe auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere einzuschränken. SWISSAID, Public Eye und ProSpecieRara begrüssen den Entscheid im Grundsatz, kritisieren aber die vielen Schlupflöcher in der Vorlage scharf. Der aktuelle Beschluss ist ein Erfolg der jahrelangen Kampagne von NGOs, Bauern- und Züchterverbänden gegen die Erteilung von Patenten auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere. Das europäische Patentamt (EPA) hat in den letzten Jahren über 120 dieser Patente erteilt, zahlreiche weitere Anträge sind aktuell ausstehend. Die Patente verwehren Züchterinnen und Züchtern den freien Zugang zu Saatgut und Vermehrungsmaterial und festigen die Monopolstellung weniger Agrarkonzerne.

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Syngenta in den USA zu Millionenstrafe verurteilt

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Catégorie : Schadensfälle
Création : 27 juin 2017

170627usaRund 440’000 Farmer und Farm-Betriebe haben in 20 Bundesstaaten seit 2014 mehr als 360 Klagen gegen Syngenta eingereicht. Bild: Clipdealer

Syngenta ist in den USA zu einer Millionenstrafe verurteilt worden. Ein Geschworenengericht in Kansas hatte eine Sammelklage von über 7300 Bauern gegen den Agrochemiekonzern gutgeheissen. Das Gericht sprach den Farmern rund 218 Millionen Dollar Schadenersatz zu. Die Farmer klagten, da der Agrochemie-Giganten seine genmodifizierte Maissorte Viptera in den USA verkauft hatte, bevor dieser Gentechmais in China zugelassen worden war. China stoppte 2014 den Import von Mais aus den USA, nachdem bei Kontrollen wiederholt Anteile des Gentechmais Viptera gefunden worden waren. Dies habe den Farmern Verluste in Milliardenhöhe beschert, begründeten die Kläger ihre Sammelklage. Denn den US-Bauern sei in der Folge ein wichtiger Absatzmarkt verloren gegangen und der Preis von Mais gesunken. Sie hätten daher grosse Einbussen bei ihren Einnahmen hinnehmen müssen.

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EU-Beobachtungsstelle: Publikumsprodukte die Nanomaterialien enthalten

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Catégorie : Nanotechnologie
Création : 22 juin 2017

17062 NanobearEin Bär, der sich selbst reinigt dank Nanobeschichtung Bild: nanosupermarket.org

Die Beobachtungsstelle der Europäischen Union für Nanomaterialien (EUON) präsentiert bunt und informativ Publikumsprodukte, die Nanomaterialien enthalten. So beispielsweise den „Clean Bear“, einen Stoffbären für Kinder, der mit photosensitiven Nanopartikeln beschichtet ist, die bei Einwirkung von Sonnenlicht Flecken abbauen und schlechte Düfte verhindern. Da sich Nanomaterialien  inzwischen in vielen Alltagsprodukten finden, hat die Europäische Chemikalienagentur (ECHA)  neu eine Internetseite mit Informationen zu Nanomaterialien aufgeschaltet, die bereits auf dem EU-Markt sind oder in den nächsten zehn Jahren zu erwarten sind.

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Daten und Wissen zu Nanomaterialien: DaNa2.0

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Catégorie : Nanotechnologie
Création : 13 juin 2017

170613Dana2.0 LOGODas Projekt DaNa2.0 hat zum Ziel, Daten und Wissen zu Nanomaterialien bereitzustellen und liefert eine Aufbereitung gesellschaftlich relevanter naturwissenschaftlicher Fakten.

Was genau sind Nanopartikel? Was versteht man unter „Exposition“? Wann sprechen Toxikologen von einem Risiko? Antworten auf diese und weitere Fragen will das Projekt DaNa2.0 geben. In den drei Hauptkapiteln, (1) Die Grundlagen Nano, (2) Die aktuelle Forschung und (3) Die Wissensbasis, werden die Informationen bereitgestellt. Das Kapitel Grundlagen Nano gibt einen Überblick über Freisetzung, Exposition, Aufnahme und Verhalten von Nanomaterialien im menschlichen Körper und in der Umwelt sowie die Risikobetrachtung. Im Kapitel zur aktuellen Forschung wird aufgezeigt, welche Projekte zum Thema "Nanotechnologien für Mensch und Umwelt" gefördert werden. Schliesslich umfasst das dritte Kapitel mit dem Titel Wissensbasis eine Datenbank mit wichtigen und allgemeinverständlichen Gesundheits- und Umweltaspekten sowie Fakten zur Sicherheit anwendungsrelevanter synthetischer Nanomaterialien.

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