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SAG - Schweizer Allianz Gentechfrei

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Für eine Welt ohne Gentechnik

IBAN: CH07 0900 0000 8000 0150 6
Schweizer Allianz Gentechfrei, 8032 Zürich

Informations
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Im Rahmen der «Tage für Agrarökologie» kreieren wir einen offenen Raum, in dem wir zum Dialog über Vielfalt und Gentechnik einladen.

 

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Gemeinsam können wir die Pläne der Konzerne durchkreuzen und die gentechfreie Landwirtschaft erhalten. Unterzeichnen Sie jetzt die eidgenössische Volksinitiative zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt!

 

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Factsheet
Auch die neue Gentechnik lässt sich nachweisen

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Nanotechnologie

Die SAG beobachtet die Entwicklungen in der Nanotechnologie bei Lebensmitteln, Gebrauchsartikeln und in der Landwirtschaft seit Längerem kritisch. Ausführliche Informationen dazu auf der Unterseite Nanotechnologie.

Frankreich ist gegen Neu-Zulassung von MON810-Mais

Détails
Catégorie : Inverkehrbringen
Création : 24 février 2012

23.2.2012 | Inverkehrbringen

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Die französische Umweltministerin Nathalie Kosciusko-Morizet will die Umweltrisiken von MON810 genauer abklären lassen.
Bild: fr.wikipedia.org

Frankreich hatte im Jahr 2008 den Anbau von MON810-Mais verboten und sich auf die so genannte "Schutzklausel" in der EU-Freisetzungsrichtlinie berufen. Im September 2011 hat der Europäische Gerichtshof EuGH entschieden, dass Mitgliedsstaaten nur dann die Schutzklausel anrufen können, wenn ein erhebliches Risiko bestehen kann, das offensichtlich die Gesundheit von Mensch und Tier oder die Umwelt gefährdet. Die französische Regierung müsste demnach beweisen können, dass der Anbau von MON810 mit erheblichen Risiken verbunden ist. Nun verlangt die französische Regierung von der EU-Kommission, das Verfahren für die Neu-Zulassung des MON810-Maises solange auszusetzen, bis neue wissenschaftliche Zweifel an seiner Umweltsicherheit ausgeräumt sind. Laut der Umweltministerin Nathalie Kosciusko-Morizet gäbe es neue wissenschaftliche Untersuchungen, die auf signifikante Umweltrisiken hindeuten.

externer Link: Transgen.de: Politisches Tauziehen um Gentechnik-Mais MON810
externer Link: Gerichtshof der Europäischen Union

Schädigung von menschlichen Zellen durch Bt-Toxin?

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Catégorie : Schadensfälle
Création : 23 février 2012

21.2.2012 | Schadensfälle

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Maiszünslerlarve auf einem Maisblatt.
Bild: Gerd Spelsberg / www.biosicherheit.de

Aktuelle Untersuchungen von französischen Wissenschaftlern der Universität Caen berichten über mögliche Risiken durch schädlingsresistente Bt-Pflanzen für die Konsumentinnen und Konsumenten. Zahlreiche Gentech-Pflanzen wie der in der EU zum Anbau zugelassene Gentech-Mais MON810 produzieren so genannte Bt-Toxine, die Insekten wie den Maiszünsler abtöten sollen. Diese Gifte können aber nach den neuesten Ergebnissen offensichtlich auch menschliche Zellen schädigen. Die Effekte traten nur bei relativ hohen Konzentrationen auf, trotzdem seien sie bedenklich. Damit wurden erstmals mögliche Schädigungen menschlicher Zellen durch Bt-Toxine beschrieben. Dies widerlegt Behauptungen von Monsanto und anderen Firmen, wonach das Bt-Gift ausschliesslich bei bestimmten Insekten, nicht aber bei Säugetieren und Menschen wirksam sei. Die Untersuchung der Wirkungen von Bt-Giften auf menschliche Zellen wird bislang weder in der EU noch sonst irgendwo auf der Welt für die Risikoprüfung verlangt, so Testbiotech.

externer Link: Testbiotech
externer Link: Journal of Applied Toxicology (Abstract)

Deutschland: Imkerverbände fordern Recht auf gentechnikfreien Honig

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Catégorie : Moratorium
Création : 21 février 2012

21.2.2012 | Lebensmittel

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Bild: Dr. Stefan Kühne, JKI / www.biosicherheit.de

Imker in Deutschland fordern die Behörden auf, sich für die Saatgutreinheit einzusetzen. Mit Gentech-Pflanzen verunreinigte Kulturen sollen in jedem Fall umgepflügt werden. Denn: Bleiben die Verunreinigungen mit Gentech-Pflanzen auf dem Acker, kann der Honig durch verunreinigte Pollen seit dem jüngsten Urteil des Europäischen Gerichtshofes zum Abfallprodukt werden. Am 29. Februar wird das Bundesverwaltungsgericht Leipzig in einem Fall entscheiden, bei dem ein Bauer versehentlich Gentech-Raps-Saatgut ausgebracht hatte, für das in Europa keine Anbau-Zulassung vorliegt. Das Urteil in Leipzig soll nun Klarheit schaffen, wie mit solchen Fällen umgegangen werden soll, und ist für die Imker von enormer Tragweite, denn es geht um den Schutz der gentechnikfreien Landwirtschaft und Imkerei und die Wahlfreiheit des Verbrauchers.

externer Link: Informationsdienst Gentechnik
externer Link: Position deutscher und europäischer Imker zum Verfahren beim Bundesverwaltungsgericht

Der Frankreich führt Kennzeichnung „Ohne Gentechnik“ („Sans OGM“) ein

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Catégorie : Deklaration
Création : 9 février 2012

9.2.2012 | Deklaration

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Bild: www.whytraveltofrance.com

In Deutschland gibt es seit drei Jahren eine Kennzeichnung „Ohne Gentechnik“, die am Markt immer mehr Bedeutung erlangt. Frankreich führt nun ebenfalls per 1. Juli 2012 eine Kennzeichnung für Produkte ein, die ohne Gentechnik hergestellt wurden. Die Beschriftung „Sans OGM“ darf dann auf pflanzlichen Produkten stehen, wenn sie weniger als 0,1% gentechnisch veränderte Organismen zufällig oder unvermeidbar enthalten. Tierische Produkte werden entsprechend einer Verunreinigung der Futtermittel von 0,1% bzw. 0,9% ausgewiesen. Honig darf dann als gentechnikfrei gekennzeichnet werden, wenn im Umkreis von drei Kilometern vom Bienenstock keine Gentech-Pflanzen wachsen. In der Schweiz existiert auch eine gesetzlich festgelegte Kennzeichnungsregelung „Ohne Gentechnik hergestellt“ für Gentech-Lebensmittel (VGVL Artikel 7 Absatz 8). Die Bedingungen sind aber derart strikte, dass die Kennzeichnung kaum praktikabel ist. Eine Kennzeichnung tierischer Produkte aus Gentech-Fütterung ist in der Schweiz nicht erlaubt. Auch gibt es keine spezifischen Regelungen für gentechnikfreien Honig.

externer Link: Agrarheute.com
externer Link: Verordnung 2012-128 zur Kennzeichnung von Lebensmitteln „sans organismes génétiquement modifiés“
externer Link: VGVL Artikel 7 Absatz 8

Anbau Gentech-Pflanzen 2011: Kaum in Europa – weltweit steigend

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Catégorie : Inverkehrbringen
Création : 9 février 2012

8.2.2012 | Inverkehrbringen

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Bioland Bayern Kartoffelacker. Bild: www.oekolandbau.de, ©BLE, Bonn/Foto: Thomas Stephan

Der Industrie-nahe „International Service for the Acquisition of Agri-biotech Applications (ISAAA)“ hat die weltweiten Anbauflächen von Gentech-Pflanzen im Jahr 2011 publiziert. In Europa gibt es kaum einen Gentech-Anbau, weltweit sind die Anbauflächen weiter steigend und betragen nun 160 Millionen Hektar. Der Grossteil des Anbaus findet nach wie vor nur in wenigen Ländern statt (wie USA, Brasilien oder Argentinien). In Europa blieb der Gentech-Anbau 2011 gerade einmal bei einem Anteil von 0,1% der gesamten Anbaufläche und beschränkt sich hauptsächlich auf Spanien und Portugal. Friends of the Earth Europe FoEE betonen, dass vergleichsweise die ökologische Landwirtschaft mittlerweile 3,7% der Anbaufläche in Europa ausmacht, also 370mal mehr als Gentech-Anbau.

externer Link: ISAAA 2011
externer Link: FoEE
externer Link: Greenpeace

Dänische EU-Präsidentschaft strebt Entscheidung über nationale Anbauverbote an

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Catégorie : Europa
Création : 6 février 2012

2.2.2012 | EU

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Pressekonferenz zwischen der dänischen Premierministerin Helle Thorning-Schmidt
und dem Präsidenten der EU-Kommission José Manuel Barroso.
Bild: Photo Bjarke Ørsted, eu2012.dk

Im Juli 2010 stellte die Kommission einen Vorschlag für die Änderung der Richtlinie über absichtliche Freisetzung genetisch veränderter Organismen (GVO) vor, die während der letzten drei Ratspräsidentschaften verhandelt wurde, ohne das im Rat eine Einigung erreicht werden konnte. Ziel des Vorschlags war es, die Richtlinie so zu ändern, dass Mitgliedstaaten die Möglichkeit gegeben wird, den Anbau von Gentech-Pflanzen in ihrem gesamten Gebiet oder Teilen davon zu verbieten, einzuschränken oder zu verhindern. Im Juli 2011 verabschiedete das Parlament 28 Änderungen des Vorschlags der Kommission. Die dänische Ratspräsidentschaft strebt nun eine politische Einigung bezüglich des Vorschlags im Umweltrat an.

externer Link: Dänische Ratspräsidentschaft: Revision der Richtlinie über absichtliche Freisetzung genetisch veränderter Organismen (GVO)
externer Link: agrarheute.com

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