Die Push-Pull-Technik ist eine auf agrarökologischen Ansätzen basierende Methode zur biologischen Schädlingsbekämpfung. Dabei werden Kulturpflanzen gemeinsam mit Pflanzen angebaut, welche Schädlinge mittels chemischer Botenstoffe vertreiben (Push) oder Nützlinge anlocken, welche die Schädlinge bekämpfen (Pull). Mit dieser Methode lässt sich der Ertrag umweltfreundlich steigern, ohne den Einsatz chemischer Pflanzenschutzmittel oder resistenter Hybridpflanzen. In Ostafrika wird die Methode seit den 90er-Jahren effektiv gegen die Stängelbohrermotte, einen Maisschädling, angewendet. Die Motte wird durch eine, zwischen den Maisreihen gepflanzte Hülsenfrucht vertrieben. Zusätzlich locken rund um die Felder gepflanzte Futtergräser die Insekten aus dem Feld heraus.
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