Für die Herstellung von Laborfleisch müssen aus dem Tier (z. B. einem Rind) Stammzellen gewonnen werden. Diese werden einem Nährmedium zugefügt, sodass sich die Zellen vermehren können. Das Nährmedium beinhaltet neben Zucker, Mineralien und Vitaminen auch Wachstumsfaktoren. Diese entstammten ursprünglich meistens fetalem Kälberserum. Dafür wurde einem ungeborenen Kalb im Bauch der Mutter Blut entnommen. Da dies aufwendig ist und zum Tod des Kalbes führt, werden Wachstumsfaktoren heute meistens in Bioreaktoren, durch GVO (Bakterien, Pilze, Pflanzen, aber auch Fruchtfliegen) hergestellt und anschliessend von den Herstellerorganismen gereinigt.
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Links
- externer Link: BAG: Forschung am Menschen
- externer Link: BAG: Genetische Untersuchungen beim Menschen
- externer Link: Expertenkommission für genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMEK)
- externer Link: BAG: Forschung an humanen embryonalen Stammzellen
- externer Link: BAG: Präimplantationsdiagnostik (PID)
- externer Link: BAG: Transplantationsmedizin
- externer Link: Nationale Ethikkommission im Bereich der Humanmedizin
- externer Link: Bundesamt für Justiz. DNA-Profil-Gesetz
- externer Link: Wikipedia: Humangenomprojekt
- externer Link: Human Genome Project Information Archive
- externer Link: Personal Genome Project
- externer Link: Proteome Project
- externer Link: Nutrigenomik
- externer Link: Comparative Genomics
- PDF: Swissmedic: Informationsblatt zu Gentests
- externer Link: Swissmedic: Wegleitung zur Erstellung der Dokumentation zu den möglichen Risiken für Mensch und Umwelt