Bei der klassischen Genübertragung mit gentechnischen Methoden werden nur bei einem Bruchteil der Zellen der Organismen die neuen Gene eingebaut. Um herauszufinden, welche Zellen das neue Gen enthalten, wird mit dem Zielgen auch ein sogenanntes Markergen übertragen. Häufig verwenden die Forscher dafür Antibiotikaresistenz-Gene. Sie machen Pflanzen immun gegenüber Antibiotika. Dies ist jedoch wegen der besorgniserregenden Resistenz gegenüber Antibiotika bei Menschen umstritten. Forscher haben nun auch neue Marker entwickelt, darunter auch solche, die ein fluoreszierendes Protein herstellen. Wenn dieses Makergen in der Zelle angekommen und das Protein entstanden ist, leuchten die veränderten Organsimen unter UV-Licht. Die Folgen dieses Eingriffs – zum Beispiel auf den Stoffwechsel – sind nicht bekannt.
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Links
- externer Link: BAG: Forschung am Menschen
- externer Link: BAG: Genetische Untersuchungen beim Menschen
- externer Link: Expertenkommission für genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMEK)
- externer Link: BAG: Forschung an humanen embryonalen Stammzellen
- externer Link: BAG: Präimplantationsdiagnostik (PID)
- externer Link: BAG: Transplantationsmedizin
- externer Link: Nationale Ethikkommission im Bereich der Humanmedizin
- externer Link: Bundesamt für Justiz. DNA-Profil-Gesetz
- externer Link: Wikipedia: Humangenomprojekt
- externer Link: Human Genome Project Information Archive
- externer Link: Personal Genome Project
- externer Link: Proteome Project
- externer Link: Nutrigenomik
- externer Link: Comparative Genomics
- PDF: Swissmedic: Informationsblatt zu Gentests
- externer Link: Swissmedic: Wegleitung zur Erstellung der Dokumentation zu den möglichen Risiken für Mensch und Umwelt