Die RNA-Interferenz (RNAi) ist ein natürlicher Mechanismus, der in den Zellen von Tieren, Pilzen, Pflanzen und Menschen vorkommt. Die Lebewesen nutzen ihn, um die Aktivität von Genen zu regulieren oder sich vor Viren zu schützen. Auslöser der RNAi ist doppelsträngige RNA. Zellen zerlegen diese Moleküle als Erstes in kleine Schnipsel. Die Schnipsel binden dann an die Boten-RNA eines Gens mit identischer Sequenz. Da die Boten-RNA dadurch zerstört wird, kann aus dem Gen kein Protein mehr gebildet werden.
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Links
- externer Link: Informationsdienst Gentechnik: Lebensmittel
- externer Link: BLV: Bewilligung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO)
- externer Link: Buchbestellung: Sicherheitsrisiko Gentechnik
- externer Link: Global 2000: Genlebensmittel. Was Sie darüber wissen sollten
Rechtliche Grundlagen
- externer Link: Gentechnikgesetz
- externer Link: Lebensmittelgesetz
- externer Link: Verordnung des EDI über gentechnisch veränderte Lebensmittel (VGVL)
- externer Link: Lebensmittel- und Gebrauchsgegenstände-verordnung (LGV)
- externer Link: Bio-Verordnung
- externer Link: BLV: GVO-Erzeugnisse bei Lebensmittel
- externer Link: Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. September 2003 über genetisch veränderte Lebensmittel und Futtermittel (2003/1829/EG)