Nukleotide sind die chemischen Bausteine der Nukleinsäuren. Die Nukleotidsequenz der DNA speichert die genetische Information und lässt sich durch ein molekularbiologisches Analyseverfahren, die Sequenzierung, bestimmen. In den Strängen der DNA (Desoxyribonuclein acid) oder deutsch DNS (Desoxyribonukleinsäure) bestehen die Nukleotide aus einem Basen- und einem Zuckeranteil sowie einer Phosphatgruppe. Der Zucker- und Basenanteil der Nukleotide in der DNA unterscheidet sich von dem in der RNA. Wie der Name schon nahelegt, wird in der DNA Desoxyribose, in der RNA (Ribonukleinsäure) hingegen Ribose verwendet. Sowohl DNA als RNA enthalten die Basen Adenin, Guanin und Cytosin. Anstelle des Thymins als viertes Element wird in der RNA Uracil eingesetzt. Die Abfolge der Nukleotide einer Nukleinsäure ergibt die Nukleotidsequenz, wobei die einzelnen Basen mit ihren Anfangsbuchstaben symbolisiert werden (zB. GCTATA). Anhand dieser Abfolge können Forscher die Funktionen bestimmter DNA-Abschnitte besser verstehen und so zur Entschlüsselung der Erbinformation (Genom) beitragen.
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Links
- externer Link: Informationsdienst Gentechnik: Lebensmittel
- externer Link: BLV: Bewilligung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO)
- externer Link: Buchbestellung: Sicherheitsrisiko Gentechnik
- externer Link: Global 2000: Genlebensmittel. Was Sie darüber wissen sollten
Rechtliche Grundlagen
- externer Link: Gentechnikgesetz
- externer Link: Lebensmittelgesetz
- externer Link: Verordnung des EDI über gentechnisch veränderte Lebensmittel (VGVL)
- externer Link: Lebensmittel- und Gebrauchsgegenstände-verordnung (LGV)
- externer Link: Bio-Verordnung
- externer Link: BLV: GVO-Erzeugnisse bei Lebensmittel
- externer Link: Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. September 2003 über genetisch veränderte Lebensmittel und Futtermittel (2003/1829/EG)