Biomoleküle wie dsRNA oder Proteine werden heutzutage meist in gentechnisch veränderten Bakterien produziert. Als Alternative zur dieser In-vivo-Produktion nutzen Forschende der Synthetischen Biologie zunehmend In-vitro-Systeme. Sie gewinnen dazu die Komponenten, die für die Produktion der Moleküle notwendig sind, aus dem Zellsaft von Organismen, fügen sie in ein Reagenzglas und geben ein ringförmiges DNA-Stück dazu, das die Anleitung für die Herstellung der Moleküle enthält. Diese zellfreien Systeme verkürzen die Produktionszeit und vereinfachen die zu treffenden Sicherheitsmassnahmen.
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Links
- externer Link: Informationsdienst Gentechnik: Lebensmittel
- externer Link: BLV: Bewilligung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO)
- externer Link: Buchbestellung: Sicherheitsrisiko Gentechnik
- externer Link: Global 2000: Genlebensmittel. Was Sie darüber wissen sollten
Rechtliche Grundlagen
- externer Link: Gentechnikgesetz
- externer Link: Lebensmittelgesetz
- externer Link: Verordnung des EDI über gentechnisch veränderte Lebensmittel (VGVL)
- externer Link: Lebensmittel- und Gebrauchsgegenstände-verordnung (LGV)
- externer Link: Bio-Verordnung
- externer Link: BLV: GVO-Erzeugnisse bei Lebensmittel
- externer Link: Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. September 2003 über genetisch veränderte Lebensmittel und Futtermittel (2003/1829/EG)