Als Hybridsorten werden Pflanzensorten bezeichnet, die man durch die Kreuzung von zwei Inzuchtlinien erhält. Durch das Zusammenkommen sehr unterschiedlicher genetischer Informationen kann der sogenannte Heterosiseffekt genutzt werden,wodurch eine Pflanze entsteht,die beispielsweise ertragreicher oder widerstandsfähiger ist. Bei vielen Kulturpflanzen werden heute Hybridsorten verwendet. Bei Mais und Zuckerrüben werden fast ausschliesslich Hybridsorten angebaut. Hybridzüchtung ist sehr aufwändig und sie wird vor allem von spezialisierten Zuchtunternehmen dominiert. Der Heterosiseffekt verliert sich in der nächsten Generation wieder, sodass jährlich neues Saatgut gekauft werden muss.
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Links
- externer Link: Informationsdienst Gentechnik: Lebensmittel
- externer Link: BLV: Bewilligung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO)
- externer Link: Buchbestellung: Sicherheitsrisiko Gentechnik
- externer Link: Global 2000: Genlebensmittel. Was Sie darüber wissen sollten
Rechtliche Grundlagen
- externer Link: Gentechnikgesetz
- externer Link: Lebensmittelgesetz
- externer Link: Verordnung des EDI über gentechnisch veränderte Lebensmittel (VGVL)
- externer Link: Lebensmittel- und Gebrauchsgegenstände-verordnung (LGV)
- externer Link: Bio-Verordnung
- externer Link: BLV: GVO-Erzeugnisse bei Lebensmittel
- externer Link: Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. September 2003 über genetisch veränderte Lebensmittel und Futtermittel (2003/1829/EG)