Cash Crops (englisch für Geld- Ackerfrüchte) ist ein Begriff aus der Agrarökonomie. Er bezeichnet Kulturpflanzen, deren Anbau in einer Region die höchsten Gewinne bringt, zum Beispiel Weizen, Mais, Reis, Bananen oder Tabak. Die Gewinnaussichten dieser Kulturen führen dazu, dass weniger lukrative oder vom Markt geringer nachgefragte Pflanzen verdrängt werden und hauptsächlich diese Cash Crops angebaut werden: Oft in Monokulturen mit Einsatz von Dünger und Pestiziden, was zur Belastung der Böden und zu einem Schwund der Agrobiodiversität führt.
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Links
- externer Link: Informationsdienst Gentechnik: Lebensmittel
- externer Link: BLV: Bewilligung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO)
- externer Link: Buchbestellung: Sicherheitsrisiko Gentechnik
- externer Link: Global 2000: Genlebensmittel. Was Sie darüber wissen sollten
Rechtliche Grundlagen
- externer Link: Gentechnikgesetz
- externer Link: Lebensmittelgesetz
- externer Link: Verordnung des EDI über gentechnisch veränderte Lebensmittel (VGVL)
- externer Link: Lebensmittel- und Gebrauchsgegenstände-verordnung (LGV)
- externer Link: Bio-Verordnung
- externer Link: BLV: GVO-Erzeugnisse bei Lebensmittel
- externer Link: Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. September 2003 über genetisch veränderte Lebensmittel und Futtermittel (2003/1829/EG)