Das Chikungunyafieber ist ein Virus, das von Mensch zu Mensch durch den Biss von infizierten Mücken wie Aedes aegypti und Aedes albopictus übertragen wird. Das Virus ist seit 1952 nach einem Ausbruch in Tansania bekannt. Es wurde seither in über 60 Ländern in Asien, Afrika, Europa und Amerika nachgewiesen. Chikungunya führt innerhalb von zwei bis vier Tagen nach der Infizierung zu einem plötzlichen Fieberanfall und kann Gelenk- und Muskelschmerzen sowie Kopfschmerzen verursachen. Chikungunya führt nicht oft zum Tod, aber die Gelenkschmerzen können chronisch werden.
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Links
- externer Link: Informationsdienst Gentechnik: Lebensmittel
- externer Link: BLV: Bewilligung von gentechnisch veränderten Organismen (GVO)
- externer Link: Buchbestellung: Sicherheitsrisiko Gentechnik
- externer Link: Global 2000: Genlebensmittel. Was Sie darüber wissen sollten
Rechtliche Grundlagen
- externer Link: Gentechnikgesetz
- externer Link: Lebensmittelgesetz
- externer Link: Verordnung des EDI über gentechnisch veränderte Lebensmittel (VGVL)
- externer Link: Lebensmittel- und Gebrauchsgegenstände-verordnung (LGV)
- externer Link: Bio-Verordnung
- externer Link: BLV: GVO-Erzeugnisse bei Lebensmittel
- externer Link: Verordnung des Europäischen Parlaments und des Rates vom 22. September 2003 über genetisch veränderte Lebensmittel und Futtermittel (2003/1829/EG)