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Gentech-News 480/2022

Donnerstag, 24. März 2022

 

GTN 480.1. SWISSAID-Kampagne: „Veränderung säen“

Eigenes Saatgut ist ein wichtiger Schlüssel, um den Hunger auf der Welt zu bekämpfen. Kleinbäuerinnen und Kleinbauern leisten weltweit einen riesigen Beitrag für die Ernährungssicherheit. Doch im Globalen Süden stehen sie unter starkem Druck von internationalen Saatgutkonzernen. Vielerorts dürfen sie nur zertifiziertes Saatgut von internationalen Konzernen verwenden. Mit der Kampagne „Veränderung säen“ will SWISSAID auf die Probleme aufmerksam machen – und Lösungen aufzeigen.Im Laufe des Jahres finden in der ganzen Schweiz zahlreiche Veranstaltungen rund um das Thema Saatgut statt. (SWISSAID, 11.3.22)


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GTN 480.2 USA: Hitzetolerante CRISPR-Rinder zugelassen

In den USA wurden CRISPR-Rinder mit einem verringerten Haarwuchs der Firma Recombinetics zugelassen. Das dünnere Fell soll eine Anpassung der Tiere an höhere Temperaturen erleichtern und u.a. schnellere Gewichtszunahmen ermöglichen. Die angeblichen Vorteile des Eingriffes und ob es einen Bedarf für derartige Tiere gibt sind fraglich. Zudem können die erwünschten Merkmale auch mit konventioneller Zucht erreicht werden. ExpertInnen warnen davor, dass Zuchtmaterial der Tiere wie Sperma auch in die EU importiert werden könnte. (Testbiotech, 21.3.22)


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GTN 480.3 USA: RNAi als Pflanzenschutzmittel – das neue Geschäft der Agrarkonzerne

In den USA ist sind Maissorten von Corteva zugelassen worden, die einen RNAi-Wirkstoff (RNA-Interferenz) zur Bekämpfung des Maiswurzelbohrers enthalten. RNAi wird durch doppelsträngige RNA ausgelöst. Durch ein Enzym in Stücke zerlegt, binden die RNA-Schnipsel an die Boten-RNA und blockieren die Bildung der entsprechenden Proteine in der Zelle. RNAi-Produkte sollen umweltschonend sein. Doch bei einer Bt-Mais-Hybride mit sechs eingebauten Mechanismen gegen Insekten und vierfacher Herbizidtoleranz ist die zusätzlich verwendete RNAi Technologie nur ein fragwürdiges Alibi. Agrochemikonzerne fühlen sich durch Initiativen gegen synthetische Pestizide in ihrem Kerngeschäft, dem Verkauf synthetischer Gifte, bedroht und versuchen, neue lukrative Wege zu finden. Dazu gehören auch Gen- und RNAi Technik. In der nahen Zukunft ist eine breite Produktpalette mit unbekannten Auswirkungen auf Natur und Gesundheit zu erwarten. (AgWEB, Farm Journal 17.3.22)


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GTN 480.4 Brasilien: Kontamination traditioneller Sorten durch Gentech-Mais

Ein weiteres Beispiel von unkontrollierter Verbreitung gentechnisch veränderter Organismen: Traditionelle Maissorten in Brasilien, einem Zentrum der Biodiversität von Mais, sind in grossem Massstab mit Gentechnik kontaminiert. Dies haben ExpertInnen der brasilianischen Agrarforschungsbehörde Embrapa in einer Studie im Fachjournal Plants nachgewiesen. Transgene – darunter solche für Herbizidresistenzen oder Insektengiftproduktion – waren in einem Drittel der entnommenen Proben zu finden. In Brasilien sind zahlreiche Gentech-Maissorten zum Anbau zugelassen. Durch die Kontamination werden wertvolle Ressourcen für die Züchtung irreversibel geschädigt. (Testbiotech, 11.3.22)


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GTN 480.5 Die Banane retten – ohne Gentechnik

Forschende an der Universität Cambridge haben die These widerlegt, dass die bei uns dominante Bananensorte, die Cavendish, nur mittels Gentechnik gerettet werden könne. Der Sorte droht wegen einer Pilzkrankheit das Aus, Einkreuzungen zur Entwicklung resistenter Sorten sind nicht möglich, da die Sorte ausschliesslich vegetativ vermehrt wird. Nun wurde eine Methode zum Aufpfropfen auf krankheitsresistente Sorten im frühen Embryonalstadium entdeckt, die auch bei anderen grasähnlichen Nutzpflanzen wie Weizen oder Reis neue Möglichkeiten bietet. Die Schattenseite: die Methode ist patentiert und könnte dazu missbraucht werden, gentechfreies Pflanzenmaterial auf gentechnisch veränderten Unterlagen zu veredeln, um von GVO-Patenten zu profitieren. (GMWatch,14.3.22)


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Die Gentech-News werden redigiert von der SAG. Einen Überblick über sämtliche Meldungen, die Referenzen und Hintergrundartikel finden Sie auf unserer Homepage: Gentech-News.


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