• Skip to main navigation (Press Enter).
  • Skip to main content (Press Enter).

SAG - Schweizer Allianz Gentechfrei

  • Neue gentechnische Verfahren
  • Themen
    • GVO in der Schweiz
      • Moratorium
      • NFP 59
      • Koexistenz
      • Importe
      • Deklaration
      • Freisetzungsversuche
      • Saatgut
      • Gentechnikrecht
      • Gentechfrei-Initiative
    • Neue gentechnische Verfahren
    • Klimawandel
    • Inverkehrbringen
    • Schadensfälle
    • Lebensmittel
    • Futtermittel
    • Nutztiere
    • Nanotechnologie
    • Synthetische Biologie
    • Weitere Themen
      • Agrotreibstoffe
      • Würde der Kreatur
      • Humangenetik
      • Patente
  • Publikationen
    • Gentechfrei Magazin
      • 2024
      • 2023
      • 2022
      • 2021
      • 2020
      • 2019
      • 2018
    • Fact-Sheets
    • Studienpapiere
    • Bücher
    • Schulmaterial
    • Filme, Videos, Podcasts
    • Begriffserklärung/Glossar
    • SAG Newsletter Archiv
    • Gentech-News Archiv
  • Lebensmittelschutz-Initiative
  • Home
  • Newsletter
  • Über die SAG
  • Werden Sie aktiv!
  • Kontakt
  • Links
  • Impressum
  • Medien

Jetzt spenden

Für eine Welt ohne Gentechnik

IBAN: CH07 0900 0000 8000 0150 6
Schweizer Allianz Gentechfrei, 8032 Zürich

Informations
en français

 

facebook   twitterlogo sq 30e12f32ec734a242f42456475dfd0503f95459e s6 c30

 

 

Klicken Sie hier, um den Newsletter online anzusehen

sag logo

Jetzt spenden
 

Gentech-News 463/2021

Donnerstag, 27. Mai 2021

 

GTN 463.1 Pestizide in den USA werden giftiger

Wissenschaftler der Universität Koblenz-Landau haben nachgewiesen, dass die in der US-Landwirtschaft ausgebrachten Pestizide sowohl für Pflanzen wie Insekten deutlich giftiger sind als früher. Anders als die Agrochemieindustrie meist argumentiert, trifft dies laut Studie auch dort zu, wo gentechnisch veränderte Pflanzen angebaut wurden. Zum Beispiel bei den Herbiziden nahmen im untersuchten Zeitraum sowohl die Toxizität der Wirkstoffe als auch die eingesetzten Mengen zu. (Informationsdienst Gentechnik, 20.04.21)


Weiterlesen

GTN 463.2 Kritik an EU-Bericht zu den neuen Gentechnikverfahren

Testbiotech kritisiert den von der EU-Kommission vorgelegten Bericht zu angedachten Änderungen am bestehenden Gentechnikrecht. Die Analyse von Testbiotech stellt die Verhältnismässigkeit der geplanten Massnahmen in Frage: diese wären mit erheblichen Folgen für VerbraucherInnen, Landwirtschaft, Züchtung und LebensmittelproduzentInnen verbunden. Der zu erwartende Nutzen sei dabei wohl eher niedrig. Zudem gibt es nach Einschätzung von Testbiotech keine wissenschaftlich ausreichende Begründung, ganze Gruppen von Gentechnik-Pflanzen pauschal für sicher zu erklären. (Testbiotech, 18.5.21)


Weiterlesen

GTN 463.3 Negative Auswirkungen von GVO werden ignoriert

Berichte der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina und des European Academies Science Advisory Council (EASAC) forderten die EU-Kommission auf, die Regulierung von geneditierten Organismen und auch von transgenen GVOs älteren Stils zu beenden. Dazu publizierten die unabhängigen Wissenschaftsorganisaitonen ENSSER und CSS eine vernichtende Kritik an beiden Erklärungen. Leopoldina lasse "mindestens 200 hoch relevante" Studien ausser Acht, die die negativen Auswirkungen bestehender GVOs auf die Gesundheit und die Umwelt dokumentieren und das Potenzial für negative Folgen neuer gentechnischer Werkzeuge aufzeigen. (GMWatch, 27.04.21)


Weiterlesen

GTN 463.4 Verunreinigtes Saatgut soll künftig besser entdeckt werden

Nachdem Ende 2019 eine Partie Zuckermais-Saatgut eines niedersächsischen Händlers gentechnisch verunreinigt war, untersuchen in einem Pilotprojekt erstmals drei deutsche Bundesländer Saatgut von Zuckermais. Sie fanden keine Verunreinigungen, wollen aber auch 2022 wieder testen. Die Saatgutüberwacher der Bundesländer hatten bislang nur Proben von Futtermais untersucht. Bis März wurde Saatgut von zehn Futtermaissorten auf Gentechnik kontrolliert. In fünf Proben wurde man fündig. (Informationsdienst Gentechnik, 09.05.21)


Weiterlesen

GTN 463.5 Kann die Agrarökologie die Ernährungssicherheit verbessern?

Die Agrarökologie gewinnt zunehmend an wissenschaftlicher und politischer Anerkennung, aber es wurden auch Bedenken hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Nahrungsmittelsicherheit und Ernährung geäussert, insbesondere in Ländern mit niedrigem Einkommen. Eine neue Studie untersuchte nun dazu die aktuelle Beweislage (1998-2019). Die Mehrheit der Studien (78%) fand Belege für positive Ergebnisse bei der Anwendung von agrarökologischen Praktiken auf die Ernährungssicherheit und Ernährung von Haushalten in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen. Und 56 Agrarökologie-Studien wiesen Belege für Ernährungssicherheit und Ernährung auf. (Science Direct, 2021)


Weiterlesen

 

Spenden für unabhängige Informationen: SMS mit "sagBetrag" an Nr. 488

Spenden mit Twint und Kreditkarte

 

Die Gentech-News werden redigiert von der SAG. Einen Überblick über sämtliche Meldungen, die Referenzen und Hintergrundartikel finden Sie auf unserer Homepage: Gentech-News.


Falls Sie die Gentech-News nicht mehr erhalten möchten, verwenden Sie bitte den folgenden Link:
Gentech-News abbestellen >

 

 

 

 
Kontakt | Abmelden
 

 

 
  • Newsletter
  • Über die SAG
  • Werden Sie aktiv!
  • Kontakt
  • Links
  • Impressum
  • Medien

Informations
en français

 

facebook   twitterlogo sq 30e12f32ec734a242f42456475dfd0503f95459e s6 c30

Aktuelle Seite: Home > Gentech News (d) > Gentech-News 463/2021

Datenschutzerklärung | Impressum

© 2024 SAG - Schweizer Allianz Gentechfrei
Video Gene Drive
Essen ist politisch Demo

Gentech-News abonnieren