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SAG - Schweizer Allianz Gentechfrei

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Für eine Welt ohne Gentechnik

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Im Rahmen der «Tage für Agrarökologie» kreieren wir einen offenen Raum, in dem wir zum Dialog über Vielfalt und Gentechnik einladen.

 

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Gemeinsam können wir die Pläne der Konzerne durchkreuzen und die gentechfreie Landwirtschaft erhalten. Unterzeichnen Sie jetzt die eidgenössische Volksinitiative zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt!

 

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Factsheet
Auch die neue Gentechnik lässt sich nachweisen

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Nanotechnologie

Die SAG beobachtet die Entwicklungen in der Nanotechnologie bei Lebensmitteln, Gebrauchsartikeln und in der Landwirtschaft seit Längerem kritisch. Ausführliche Informationen dazu auf der Unterseite Nanotechnologie.

Ethikkommission EKAH stützt das Gentechnikrecht - und stärkt indirekt das Moratorium nach 2013

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Kategorie: Moratorium
Erstellt: 13. Dezember 2011

13.12.2011 | Moratoriumsverlängerung

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Bild: SAG

Die Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich (EKAH) hat sich zu den ethischen Anforderungen an die Freisetzungen und das Inverkehrbringen von Gentech-Pflanzen geäussert. Die EKAH verleiht dem Gentechnikrecht eine Rückenstärkung aus ethischer Sicht. Die Kommission betont, Risikofragen nicht zu schnell als erledigt zu betrachten, das Risikowissen Schritt für Schritt zu erhöhen und dabei das vorsorgliche Denken nicht auszublenden. Nach Auffassung der Mehrheit der Kommission fehlen heute für eine verantwortbare Kommerzialisierung von Gentech-Pflanzen in der Landwirtschaft die wissenschaftlichen Daten für eine hinreichende Risikobeurteilung. Dies bestärkt die SAG für eine weitere Verlängerung des Moratoriums nach 2013.

externer Link: Bericht EKAH
PDF: Medienmitteilung SAG

Böden: Schutz durch Biolandbau – schlechte Bilanz der Agro-Gentechnik

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Kategorie: Schadensfälle
Erstellt: 08. Dezember 2011
6.12.2011 | Schadensfälle

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Bild: http://ec.europa.eu

Der Bund ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) zog anlässlich des internationalen Weltbodentages eine positive Bilanz des ökologischen Landbaus für Ackerböden und Fruchtbarkeit. Gentechnik schneidet schlecht ab, weil sie grossflächige Monokulturen fördert und einen vermehrten Einsatz des Totalherbizids Glyphosat mit sich bringt. Der Vorsitzende des BÖLW hielt fest: "Nur intakte Böden können dauerhaft stabile Erträge liefern und CO2 speichern. Wer die Herausforderungen Welternährung und Klimaschutz ernst nimmt, muss sich für die Ausweitung des Ökolandbaus einsetzen und Böden nachhaltig schützen." Mais-Monokulturen mit Gentech-Pflanzen gefährden die Bodenfruchtbarkeit und sind anfällig für Bodenerosion. Auch die Artenvielfalt wird eingeschränkt. Gentech-Soja bewirkt durch ihre Resistenz gegen das Totalherbizid Glyphosat einen erhöhten Einsatz des Herbizids. Eine Studie des Naturschutzbunds Deutschland NABU zeigt die negativen Auswirkungen von Glyphosat auf.

externer Link: Bund ökologische Lebensmittelwirtschaft BÖLW
externer Link: Informationsdienst Gentechnik
externer Link: Naturschutzbund Deutschland NABU

Unklar: Wie viel Insektengift im Gentech-Mais?

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Kategorie: Schadensfälle
Erstellt: 29. November 2011

28.11.2011 | Schadensfälle

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Bild: Gerd Spelsberg / www.biosicherheit.de

Eine wissenschaftliche Untersuchung zeigt Mängel bei der Risikobewertung von schädlingsresistenten Bt-Pflanzen auf. In einem Methodenvergleich in vier verschiedenen Laboratorien wurde festgestellt, dass die Messung des Gehalts an Bt-Toxin in Gentech-Pflanzen nicht reproduzierbar und vergleichbar ist. Dies wäre aber dringend erforderlich, wenn bei Bewilligungsverfahren die Daten von Bt-Toxin-Konzentrationen zur Risikobewertung herangezogen werden. Heute werden zunehmend verschiedene Bt-Pflanzen miteinander kombiniert, so dass diese mehrere Toxine gleichzeitig ausbilden. Der so genannte SmartStax-Mais von den Konzernen Monsanto und Dow AgroSciences produziert sechs verschiedene Bt-Toxine. Testbiotech hat aufgezeigt, dass für diesen Gentech-Mais weder mögliche Wechselwirkungen zwischen den Giftstoffen untersucht noch verlässliche Messmethoden vorgelegt wurden, um den Bt-Gehalt in den Pflanzen festzustellen.

externer Link: Publikation (Abstract)
externer Link: Testbiotech

Transgene aus Gentech-Baumwolle in Wildarten gefunden

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Kategorie: Schadensfälle
Erstellt: 23. November 2011

23.11.2011 | Schadensfälle

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Baumwollblüte. Bild: www.transgen.de

Bei Raps und Gräsern ist es bereits Tatsache, dass Transgene aus Gentech-Pflanzen auf Wildarten übertragen werden. Nun wurden zum ersten Mal Gene aus transgener Baumwolle in Wildpopulationen gefunden: In Mexiko wurde der Genfluss aus transgener Baumwolle auf wilde Baumwollarten studiert. In Samen der Wildarten wurden Transgene für Insektenresistenz, Herbizidresistenz oder Antibiotikaresistenz nachgewiesen. Eine kontaminierte Wildpopulation war 755 Kilometer von der nächst gelegenen Gentech-Baumwollkultur entfernt. Die Forscher meinen, dass für diese weiten Distanzen Verluste bei Sattguttransporten für Tierfuttermittel oder für die Ölverarbeitung oder aber auch starke Windverhältnisse oder der Transport durch Tiere verantwortlich sind. Es sei dringend, den Genfluss aus transgenen Pflanzen auf Wildpflanzen zu verhindern, weil damit die genetische Diversität von Baumwolle reduziert werden könnte.

externer Link: Publikation Molecular Ecology (Abstract)
externer Link: Science and Development Network

Nicht-Gentech-Anbau könnte in West Australien in 10 Jahren verschwinden

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Kategorie: Koexistenz
Erstellt: 21. November 2011

21.11.2011 | Koexistenz

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Ruiniert: Der Anbau des Biobauern Steve Marsh in Südwest-Australien
wurde mit Gentech-Raps kontaminiert. Bild: Marie Nirme,
Quelle: PerthNow

Farmer und Naturschutzorganisationen in Westaustralien befürchten, dass innert der nächsten 10 Jahre der Anbau von Nicht-Gentech-Pflanzen nicht mehr möglich sein wird. Grund sind Verunreinigungen mit Gentech-Pflanzen. Hauptsächlich Gentech-Raps verwildert bis zu 20 Kilometer entfernt von Gentech-Raps-Anbaufeldern. Auch Verluste von Gentech-Rapssamen bei Transporten sind eine wesentliche Verunreinigungsquelle. Eine Koexistenz zwischen Gentech- und Nicht-Gentech-Anbau ist in dieser Region sehr fraglich geworden.

externer Link: PerthNow

Europäisches Parlament: Forderung nach Forschung zur Auswirkung von GVO auf Bienen

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Kategorie: Nutztiere
Erstellt: 18. November 2011

17.11.2011 | Nutztiere

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Honigbiene an einer Rapsblüte.
Bild: Dr. Stefan Kühne, JKI / www.biosicherheit.de

Im Europäischen Parlament wurde eine Resolution mit 534 gegen 16 Stimmen bei 92 Enthaltungen angenommen. Die Resolution stellt fest, dass das erhöhte Bienensterben sich schwerwiegend auf Europas Lebensmittelproduktion und die Umweltstabilität auswirke, da die meisten Pflanzen von Bienen bestäubt werden. Nebst anderen Massnahmen fordern die Abgeordneten des Parlaments die EU Kommission auf, objektive Forschungen über die möglichen negativen Auswirkungen von GVO-Kulturen auf die Gesundheit von Honigbienen durchzuführen.

externer Link: Europäisches Parlament

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