• Skip to main navigation (Press Enter).
  • Skip to main content (Press Enter).

SAG - Schweizer Allianz Gentechfrei

  • Neue gentechnische Verfahren
  • Themen
    • GVO in der Schweiz
      • Moratorium
      • NFP 59
      • Koexistenz
      • Importe
      • Deklaration
      • Freisetzungsversuche
      • Saatgut
      • Gentechnikrecht
      • Gentechfrei-Initiative
    • Neue gentechnische Verfahren
    • Klimawandel
    • Inverkehrbringen
    • Schadensfälle
    • Lebensmittel
    • Futtermittel
    • Nutztiere
    • Nanotechnologie
    • Synthetische Biologie
    • Weitere Themen
      • Agrotreibstoffe
      • Würde der Kreatur
      • Humangenetik
      • Patente
  • Publikationen
    • Gentechfrei Magazin
      • 2024
      • 2023
      • 2022
      • 2021
      • 2020
      • 2019
      • 2018
    • Fact-Sheets
    • Studienpapiere
    • Bücher
    • Schulmaterial
    • Filme, Videos, Podcasts
    • Begriffserklärung/Glossar
    • SAG Newsletter Archiv
    • Gentech-News Archiv
  • Lebensmittelschutz-Initiative
  • Home
  • Newsletter
  • Über die SAG
  • Werden Sie aktiv!
  • Kontakt
  • Links
  • Impressum
  • Medien

Jetzt spenden

Für eine Welt ohne Gentechnik

IBAN: CH07 0900 0000 8000 0150 6
Schweizer Allianz Gentechfrei, 8032 Zürich

Informations
en français

 

facebook   twitterlogo sq 30e12f32ec734a242f42456475dfd0503f95459e s6 c30

Ausstellung: Vielfalt statt Gentechnik
Aktuell

Tage der Agrarökologie

Ausstellung: Vielfalt statt Gentechnik

Informationen

 

Im Rahmen der «Tage für Agrarökologie» kreieren wir einen offenen Raum, in dem wir zum Dialog über Vielfalt und Gentechnik einladen.

 

Lebensmittelschutz-Initiative: Jetzt unterschreiben
Aktuell

Für Lebensmittel ohne Gentechnik

Lebensmittelschutz-Initiative: Jetzt unterschreiben

Informationen und Unterschriftenbogen

 

Gemeinsam können wir die Pläne der Konzerne durchkreuzen und die gentechfreie Landwirtschaft erhalten. Unterzeichnen Sie jetzt die eidgenössische Volksinitiative zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt!

 

zurück
vorwärts

Factsheet
Auch die neue Gentechnik lässt sich nachweisen

Bildschirmfoto 2019 04 12 um 14.52.01

Nanotechnologie

Die SAG beobachtet die Entwicklungen in der Nanotechnologie bei Lebensmitteln, Gebrauchsartikeln und in der Landwirtschaft seit Längerem kritisch. Ausführliche Informationen dazu auf der Unterseite Nanotechnologie.

Schweizer Gentechraps wurde aus Kanada importiert

Details
Kategorie: Schadensfälle
Erstellt: 09. September 2015

150909raps

In der Schweiz werden immer wieder gentechnisch veränderte Rapspflanzen entdeckt. Ihr Samen stammt aus Kanada und wurde zusammen mit Weizen importiert. Dies zeigt eine kürzlich publizierte Studie. In der Schweiz ist der Anbau von gentechnisch verändertem Raps nicht gestattet. Ebenso wenig die Verwendung von GV-Rapssamen in Lebens- und Futtermitteln. Trotzdem wurden in der Vergangenheit in der Schweiz wiederholt verwilderte GV-Rapspflanzen entdeckt, erst kürzlich wieder im Rheinhafen Basel. Der Ursprung und die Herkunft der GV-Rapssamen war lange nicht bekannt. Die wichtigste landwirtschaftliche Ware, die im Rheinhafen Basel eingeführt wird, ist Weizen. Von 2010 bis 2013 stammten 19% aller Schweizer Weizenimporte aus Kanada - durchschnittlich 77’512 t pro Jahr.

Weiterlesen ...

Referendum gegen das revidierte Fortpflanzungsmedizingesetz

Details
Kategorie: Humangenetik
Erstellt: 02. September 2015

150902 8cell stage embryo
18 Organisationen haben gegen die umstrittene Selektion im Reagenzglas das Referendum ergriffen. Bild: DBCLS

Am 1. September 2015 wurde das revidierte Fortpflanzungsmedizingesetz (FmedG), das die umstrittene Präimplantationsdiagnostik (PID) in der Schweiz erlaubt, im Bundesblatt publiziert. 18 Organisationen haben gegen die umstrittene Selektion im Reagenzglas das Referendum ergriffen. Ursprünglich hatte die Fortpflanzungsmedizin zum Ziel, Unfruchtbarkeit zu behandeln. Heute aber entstehen immer neue Eingriffsmöglichkeiten im Bereich der Reproduktion. So suggeriert die vorgeburtliche Untersuchung, das gesunde, perfekte Kind könne garantiert werden. Seit Anfang der Neunzigerjahre gibt es eine weitere Diagnosemöglichkeit: die Präimplantationsdiagnostik (PID). Die PID erlaubt es, Embryonen vor der Übertragung in die Gebärmutter genetisch zu untersuchen. Damit kann das individuelle Risiko für bestimmte Erbkrankheiten identifiziert werden.

Weiterlesen ...

Deutschland: erste Schritte zum Gentechverbot

Details
Kategorie: Europa
Erstellt: 26. August 2015

152508mais
Wird der Anbau von gentechnisch verändertem Mais in Deutschland bald verboten? Bild: Dott / Greenpeace

Der deutsche Agrarminister Christian Schmidt will die Agrarkonzerne zum Verzicht auf die Vermarktung von in der EU zugelassenem Gentechmais auffordern. Laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Reuters wird Schmidt über die EU-Kommission den Konzernen den Wunsch zustellen lassen, kein gentechnisch verändertes Saatgut in Deutschland zu vertreiben. Damit komme Deutschland einem Verbot von gentechnisch veränderten Pflanzen einen Schritt näher, schreibt Reuters. Falls die Unternehmen einen freiwilligen Verkaufsstopp ablehnen, kann Deutschland nach den neuen EU-Regeln den Anbau über die nationale Gesetzgebung untersagen. Es handelt sich dabei um Saatgut der Konzerne Monsanto, Syngenta, Dow AgroScienes und DuPont-Pioneer.

Weiterlesen ...

Kundgebung für gentechfreie Lebensmittel

Details
Kategorie: Freisetzungsversuche
Erstellt: 25. August 2015

150825schreckenholz

Am 22. August 2015 fand in Zürich eine internationale Kundgebung für gentechfreie Lebensmittel statt. Vom Schwamendingerplatz zog sie mit Traktoren und Transparenten zur Forschungsanstalt Reckenholz in Zürich Affoltern. Dort werden momentan Freisetzungsversuche mit gentechnisch veränderten Kartoffeln und genmanipuliertem Weizen durchgeführt – auf einem schwer bewachten Versuchsfeld, das mit einem mehrere Meter hohen Gitter teuren abgeschottet wird. Dieser Zaun schützt Kartoffeln und Getreide vor Eindringlingen, jedoch nicht die Bevölkerung vor diesen Risikopflanzen, schreiben die Veranstalter der Kundgebung, die von der SAG und einer breiten Allianz unterstützt wurde. Die Kundgebung richtet gegen eine Forschung und Landwirtschaft, welche sich nach den Vorgaben von multinationalen Agro-Konzernen ausrichtet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fordern eine Rückbesinnung auf die Ziele einer nachhaltigen bäuerlichen Landwirtschaft, welche unbelastete und gesunde Lebensmittel produziert und eine Intensivierung der öffentlichen Forschung in diesem Bereich.

Weiterlesen ...

Nanorama Textil

Details
Kategorie: Nanotechnologie
Erstellt: 12. August 2015

150812nano
In einem navigierbaren 360°-Panorama einer Arbeitsumgebung sind verschiedene Stationen zu Nanomaterialien bei Textilien versteckt.  Bild: nano.dguv.de.

Nanomaterialien finden zunehmend Verwendung in der Textilherstellung und Textilveredlung. Es werden heute vor allem Nanomaterial-haltige Textilien angeboten, die wasser- und schmutzabweisend sind, antibakteriell wirken oder mit einem UV-Schutz ausgestattet sind. In Zukunft sollen so genannte intelligente Textilien (elektronische Textilien = e-textiles oder smart textiles) mit neuartigen Funktionalitäten und Eigenschaften auf den Markt kommen. Zurzeit gibt es in der Schweiz keine nanospezifische Regulierung von Nano-Textilien. Auch müssen die Nanomaterialien in den Textilien nicht deklariert werden. Inventare zeigen aber, dass Nanomaterialien in der Textilbranche bereits breit angewendet werden. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können ihr Wissen zu Nanomaterialien bei Textilien überprüfen und verbessern. Das „Nanorama Textil“ hilft, sich auf spielerische Weise über Anwendungen von Nanotechnologien in Textilien zu informieren.

Weiterlesen ...

Freisetzungsversuche im Reckenholz vor dem Saisonende

Details
Kategorie: Freisetzungsversuche
Erstellt: 11. August 2015

2015cisgene kartoffeln
Freisetzungsversuch mit Kartoffeln: Trotz Bewässerung und künstlichem Ausbringen des Erregers der Kraut- und Knollenfäule war der Krankheitsbefall zu schwach für verlässliche Beobachtungen. Bild: Agroscope

Die zweite Saision auf der Protected Site, dem Versuchsfeld des Bundes für Studien mit gentechnisch veränderten Pflanzen, ist bald beendet. Beim Weizen der Universität Zürich, für den es schon das zweite Versuchsjahr ist, liegen erste Resultate vor. Neu dieses Jahr war ein Vorversuch von Agroscope mit Kartoffeln, denen Resistenzgene gegen die Kraut- und Knollenfäule gentechnisch übertragen wurden. Für die beiden Pflanzenarten verlief die diesjährige Saison nach Angaben von Agroscope jedoch unterschiedlich erfolgreich. Der Feldversuch mit dem gentechnisch veränderten Weizen wurde Ende Juli geerntet und ist für dieses Jahr beendet. Während letztes Jahr der Befall mit Mehltau über die ganze Saison nur schwach war, herrschten im Mai und Juni dieses Jahres optimale Bedingungen für den Mehltau. Ganz anders bei den Versuchen mit gentechnisch veränderten Kartoffeln.

Weiterlesen ...

Seite 63 von 101

  • Start
  • Zurück
  • 58
  • 59
  • 60
  • 61
  • 62
  • 63
  • 64
  • 65
  • 66
  • 67
  • Weiter
  • Ende
 
  • Newsletter
  • Über die SAG
  • Werden Sie aktiv!
  • Kontakt
  • Links
  • Impressum
  • Medien

Informations
en français

 

facebook   twitterlogo sq 30e12f32ec734a242f42456475dfd0503f95459e s6 c30

Aktuelle Seite: Home

Datenschutzerklärung | Impressum

© 2024 SAG - Schweizer Allianz Gentechfrei
Video Gene Drive
Essen ist politisch Demo

Gentech-News abonnieren