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Factsheet
Auch die neue Gentechnik lässt sich nachweisen

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Nanotechnologie

Die SAG beobachtet die Entwicklungen in der Nanotechnologie bei Lebensmitteln, Gebrauchsartikeln und in der Landwirtschaft seit Längerem kritisch. Ausführliche Informationen dazu auf der Unterseite Nanotechnologie.

Genom-Editierung an menschlichen Embryonen in den USA

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Kategorie: Humangenetik
Erstellt: 03. August 2017

170803DNAMit der Genschere CRISPR/Cas wird direkt in die DNA eingegriffen. Bild: Fotolia

Mit der Genschere Crispr-Cas haben Forscher erstmals 2015 versucht, einzelne Gene gezielt zu verändern. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28108824 ©2017
Mit der Genschere Crispr-Cas haben Forscher erstmals 2015 versucht, einzelne Gene gezielt zu verändern. – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/28108824 ©2017

In den USA ist es einer Forschergruppe der Oregon Health and Science University laut der Technology Review des Massachusetts Institute of Technology (MIT) gelungen, bei menschlichen Embryonen mit der sogenannten Genschere CERISPR/Cas9 eine erblich bedingte Herzschwäche auszuschalten. Noch gibt es aber keine wissenschaftliche Publikation zu diesem Experiment. Doch in den letzten Tagen sickerten immer mehr Informationen zu diesem Versuch an die Öffentlichkeit und lösten sehr kontroverse Diskussion aus. Anscheinend wurde mit einer grossen Zahl lebensfähiger Embryonen experimentiert. Von 58 behandelten Embryonen wiesen 42 den Gendefekt nach der Behandlung nicht mehr auf. Bei einem Drittel funktionierte die Genschere folglich nicht. Zudem soll nach fünf Tagen bei einem der behandelten Embryonen ein sogenanntes Mosaik aufgetreten sein, was bedeutet, dass die gentechnisch ausgelöste Veränderung bei der embryonalen Entwicklung nicht an alle Zellen weitergeben wurde.

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China produziert weltweit ersten Gentech-Klonhund

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Kategorie: Würde der Kreatur
Erstellt: 20. Juli 2017

170720klon Online finden sich verschiedene Anbieter für das Klonen von Haustieren

Das Biotechnologieunternehmen Sinogene mit Sitz in Beijing hat sich auf das Klonen von Hunden spezialisiert. Mit modernster Gentechnologie konnten die Grenzen der Klon-Technologie überwunden werden. Sinogene entwickelte ein Krankheitsmodell und verwendete die CRISPR/Cas9 Methode, die sogenannte Genschere, um eine Massenproduktion von geklonten Tiere zu erreichen, die weltweit erste ihrer Art.

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Immer mehr Versuchstiere sind gentechnisch verändert

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Kategorie: Tiere in der Medizin
Erstellt: 20. Juli 2017

Versuchstierev2 Kopie Entwicklung der Versuchstierzahlen über 20 Jahre

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BVL berichtete Anfang Juli über einen Rückgang der in der Schweiz 2016 für Tierversuche eingesetzten Tiere um 7.7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gemäss Medienmitteilung wurden im vergangenen Jahr 52'560 Tiere weniger für Tierversuche eingesetzt als im 2015. Der Rückgang sei vor allem auf den Abschluss von Forschungs- oder Artenschutzprojekten zurückzuführen, die eine grosse Zahl von Amphibien und Fischen beinhaltete. Ähnlich wie in Vorjahren waren zwei Drittel der für die Tierversuche verwendeten Tiere Mäuse (65.2%). Die meisten der Tiere werden für die Grundlagenforschung eingesetzt, ein kleiner Teil (20%) für Entwicklung und Qualitätskontrolle.

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Siliziumdioxid in Lebensmitteln: Nationales Forschungsprogramm empfiehlt vorsichtigen Umgang

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Kategorie: Nanotechnologie
Erstellt: 19. Juli 2017

170719Nanotechnologie SiliziumdioxidSiliziumdioxid wird bereits seit 50 Jahren in vielen Bereichen der Nahrungsmittelindustrie, namentlich als Antiklumpmittel verwendet. Bild: en.wikipedia.org.

Siliziumdioxid, ein Lebensmittelzusatzstoff mit der Nummer E551, wird bereits seit 50 Jahren in vielen Bereichen der Nahrungsmittelindustrie (namentlich als Antiklumpmittel) sowie in Zahnpasta verwendet. Ein Projekt des Nationalen Forschungsprogramms NFP 64 hat gezeigt, dass Siliziumdioxid Nanopartikel, die bisher als unbedenklich galten, im Magen-Darm-Trakt Entzündungen hervorrufen können. Antiklumpmittel werden in der Nahrungsmittelindustrie dazu eingesetzt, dass Trockennahrungsmittel rieselfähig bleiben. Sie werden beispielsweise zugegeben, um das Verkleben von Gewürzen oder Fertigsuppen zu verhindern und kommen auch bei Instant-Kaffee oder Salz zum Einsatz.

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Australische Gentechbananen mit Pro-Vitamin A für Afrika

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Kategorie: Freisetzungsversuche
Erstellt: 14. Juli 2017

170714bananeIn Uganda gehören Kochbananen zu den Grundnahrungsmitteln. Bild: Clipdealer

Forscher der australischen Queensland University of Technology haben eine gentechnisch veränderte Banane entwickelt, die einen erhöhten Gehalt an Pro-Vitamin A enthalten soll. Sie entwickelten die Banane in den vergangenen 10 Jahren mit Geldern der Bill & Melinda Gates Stiftung, die rund 7,6 Millionen Dollar in das Projekt gesteckt hatte. Die Banane könne jedes Jahr Hunderttausende von Kindern vor einer Erblindung, verursacht durch einen Mangel an Vitamin A, retten, machen die Forscher geltend. Als nächstes sollen Freilandversuche in Uganda durchgeführt werden, wo Kochbananen zu den Grundnahrungsmitteln gehören und Mangelernährung weit verbreitet ist.

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Europa verpasst Chance, Patente auf Pflanzen und Tiere wirksam einzuschränken

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Kategorie: Patente
Erstellt: 30. Juni 2017

170630Patent
Trotz Verschärfung der Verbote: Konventionelle Züchtung wird auch in Zukunft patentiert. Bild: Einberger/argum

Die 38 Vertragsstaaten des Europäischen Patentübereinkommens (EPÜ), darunter auch die Schweiz, haben heute in Den Haag beschlossen, die Patentvergabe auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere einzuschränken. SWISSAID, Public Eye und ProSpecieRara begrüssen den Entscheid im Grundsatz, kritisieren aber die vielen Schlupflöcher in der Vorlage scharf. Der aktuelle Beschluss ist ein Erfolg der jahrelangen Kampagne von NGOs, Bauern- und Züchterverbänden gegen die Erteilung von Patenten auf konventionell gezüchtete Pflanzen und Tiere. Das europäische Patentamt (EPA) hat in den letzten Jahren über 120 dieser Patente erteilt, zahlreiche weitere Anträge sind aktuell ausstehend. Die Patente verwehren Züchterinnen und Züchtern den freien Zugang zu Saatgut und Vermehrungsmaterial und festigen die Monopolstellung weniger Agrarkonzerne.

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