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Für eine Welt ohne Gentechnik

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Im Rahmen der «Tage für Agrarökologie» kreieren wir einen offenen Raum, in dem wir zum Dialog über Vielfalt und Gentechnik einladen.

 

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Gemeinsam können wir die Pläne der Konzerne durchkreuzen und die gentechfreie Landwirtschaft erhalten. Unterzeichnen Sie jetzt die eidgenössische Volksinitiative zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt!

 

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Factsheet
Auch die neue Gentechnik lässt sich nachweisen

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Nanotechnologie

Die SAG beobachtet die Entwicklungen in der Nanotechnologie bei Lebensmitteln, Gebrauchsartikeln und in der Landwirtschaft seit Längerem kritisch. Ausführliche Informationen dazu auf der Unterseite Nanotechnologie.

Das Gentechnikgesetz gilt auch für die neuen Gentechnik-Verfahren

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Kategorie: Neue gentechnische Verfahren
Erstellt: 22. September 2017

170921Genomediting3Welche Folgen die Genom-Editierung hat, weiss die Wissenschaft nicht. Illustration: Aurel Märki

Mit der sogenannten Genom-Editierung gewinnt die Diskussion um die Gentechnik wieder an Fahrt. Noch bevor konkrete, marktfähige Produkte verfügbar sind, werden ihre Eigenschaften hochgelobt und über deren Zulassung gestritten. Unverständlich, denn es gibt klare Regeln: Im Gentechnikgesetz. Neue Gentechnik-Verfahren sind Gentechnik. Schon der Name macht es deutlich. Eine Technologie, die als Bezeichnung den Begriff „Genom-Editierung“ verwendet, muss unter das Gentechnikgesetz fallen und die dort vorgeschriebenen Riskiobeurteilungen durchlaufen. Und sollten diese Produkte zukünftig eine Marktzulassung erhalten, schreibt das Gentechnikgesetz eine Deklarationspflicht vor, damit die Konsumierenden selber entscheiden können, ob sie gentechnisch veränderte Nahrungsmittel essen wollen oder nicht. Diese Wahlfreiheit ist ein wichtiges Gut und gesetzlich verankert.

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Neue Gentechnik-Verfahren als Gentechnik regulieren!

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Kategorie: Neue gentechnische Verfahren
Erstellt: 20. September 2017

170920NGVWie die neuen gentechnischen Verfahren gesetzlich geregelt werden, ist vielerorts noch ungewiss.

Mit einem offenen Brief an Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt fordern in Deutschland die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), die Bioverbände Bioland und Demeter, der BUND, das Gen-ethische Netzwerk und die IG-Saatgut von der Bundesregierung, sich in der EU für eine strikte Regulierung neuer Gentechnik-Verfahren, wie beispielsweise CRISPR/CAS nach Gentechnikrecht einzusetzen. Erst in der ver­gan­genen Woche war ein Vorschlag der niederländischen Regierung bekannt geworden, der die aktuelle Diskussion um die neuen Gentechnik-Verfahren in der EU erneut anheizt.

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Zeit für eine verbesserte Regulierung von Nanomaterialien

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Kategorie: Nanotechnologie
Erstellt: 14. September 2017

nanodatabase Webseite des dänischen Inventars "The Nanodatabase". Bild: Nanodatabase

Das dänische Inventar „The Nanodatabase“ listet nach Anwendungsbereichen und Nanomaterialien auf dem Markt verfügbare Publikumsprodukte auf. Die Datenbank enthält derzeit über 3000 Produkte. Neben der Produktedatenbank befasst sich das Portal aber auch mit Fragen der Risikoanalyse. Sie orientiert sich dabei an einer Publikation von Steffen Foss Hansen, Professor am dänischen Center for Nanotechnology NanoDTU. Hansen spricht sich für ein Regulierungswerkzeug spezifisch für synthetische Nanomaterialien aus, wie er in einem Artikel in der renommierten Fachzeitschrift „Nature Nanotechnology“ darlegt. Er nennt seinen Ansatz REACT NOW (jetzt reagieren). Die Abkürzung bedeuted im Englisch “Registration, Evaluation, Authorization, Categorization and Tools to Evaluate Nanomaterials - Opportunities and Weaknesses”. Mit einem neuen gesetzgebenden Rahmenwerk soll die Registrierung, die Evaluierung, die Bewilligung und die Kategorisierung von Nanomaterialien gewährleistet werden.

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Monsanto nimmt Einfluss auf Malawis Saatgutpolitik

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Kategorie: Saatgut
Erstellt: 11. September 2017

Saatgut Malawi angepasst Bauer mit biologischem Sorghum-Saatgut. Bild: Peter Caton / Greenpeace

In der lokalen Presse des südostafrikanischen Binnenstaates Malawi erschien Ende Juli 2017 ein kurzes Statement des Landwirtschafts-, Bewässerungs- und Wasserentwicklungsministeriums zur neuen Regulierung des Handels mit Saatgut. In Zusammenarbeit mit der Malawischen Vereinigung der Saatguthändler verkündet Bright Kumwembe vom Landwirtschaftsministerium eine Verordnung, welche fortan nur Saatgut von registrierten, qualitätszertifizierten Saatguthändlern zum Handel erlaubt. Laut dem US Journalisten Timothy A. Wise nehmen mit dieser Verordnung die langjährigen Bemühungen um eine Reformierung der Saatgut-Politik eine drastische Wende. Zum Zeitpunkt der Ankündigung der neuen Verordnung befand sich Malawi in der Endphase der Verhandlungen zur Regulierung des Saatgutgesetzes. Der grösste Streitpunkt am Verhandlungstisch war noch offen: Inwiefern sollen die Rechte der Bauern geschützt werden, damit diese ihr selbstproduziertes Saatgut aufbewahren, austauschen und verkaufen dürfen?

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Brasilien lässt Anbau von Gentechnik-Zuckerrohr zu

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Kategorie: Inverkehrbringen
Erstellt: 30. August 2017

170829 Zuckerrohr angepasst Brasilien ist der weltweit grösste Zuckerrohrproduzent. Bild: Werner Rudhart / Greenpeace

In Brasilien könnte bald das weltweit erste genveränderte Zuckerrohr auf den Feldern wachsen. Die lokale Biosicherheitsbehörde gab das Zuckerrohr CTC 20 BT der brasilianischen Firma CTC im Juni für die kommerzielle Verwendung frei. Vereinzelte Feldversuche fanden bislang nur in Australien und Indonesien statt. Mit Brasilien würde jedoch ab 2018 ein Gigant in den Markt für genveränderten Zucker eintreten. Das Land ist der wichtigste Zuckerrohrproduzent der Welt. Mit 600 Millionen Tonnen Zuckerrohr produziert es rund einen Viertel der globalen Zuckermenge. Laut Angaben der Firma CTC soll die neue GV-Sorte für Insekten giftige Bt-Toxine absondern und damit Schädlinge wie den Zuckerbohrer fernhalten. Dem Bt-Zuckerrohres soll in den nächsten Jahren zusätzlich eine Herbizidresistenz hinzugefügt werden.

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EU Kommission äussert Bedenken gegen Monsanto-Übernahme

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Kategorie: Europa
Erstellt: 25. August 2017

170825EU MonsantoProtest vor dem Sitz der EU-Kommission in Brüssel gegen die „Monsterheirat“, Mai 2017. Bild: foeeurope

Die geplante Übernahme des US-Saatgutherstellers Monsanto durch den deutschen Chemiekonzern Bayer wird dieses Jahr wohl nicht mehr stattfinden. Die EU-Kommission kündigte an, die auf 56 Milliarden Euro geschätzte Fusion genauer zu untersuchen. Der Entscheid wird Anfang Januar 2018 erwartet. Der Zusammenschluss mit Monsanto würde Bayer zum Weltmarktführer in der Agrarchemie machen. EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager sagte, die Brüsseler Behörde sei besorgt,  der Zusammenschluss könnte den Wettbewerb in den Bereichen Pestizide und Saatgut beeinträchtigen zum Nachteil für Landwirte und letztlich auch für die Konsumentinnen und Konsumenten. Dies könnte zu höheren Preisen, geringerer Qualität, weniger Auswahl und geringerer Innovation führen. Aufgabe der Kommission sei es, einen wirksamen Wettbewerb sicherzustellen.

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