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SAG - Schweizer Allianz Gentechfrei

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Für eine Welt ohne Gentechnik

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Im Rahmen der «Tage für Agrarökologie» kreieren wir einen offenen Raum, in dem wir zum Dialog über Vielfalt und Gentechnik einladen.

 

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Gemeinsam können wir die Pläne der Konzerne durchkreuzen und die gentechfreie Landwirtschaft erhalten. Unterzeichnen Sie jetzt die eidgenössische Volksinitiative zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt!

 

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Factsheet
Auch die neue Gentechnik lässt sich nachweisen

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Nanotechnologie

Die SAG beobachtet die Entwicklungen in der Nanotechnologie bei Lebensmitteln, Gebrauchsartikeln und in der Landwirtschaft seit Längerem kritisch. Ausführliche Informationen dazu auf der Unterseite Nanotechnologie.

Synthetische Biologie: Missbrauch für Biowaffen?

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Kategorie: Synthetische Biologie
Erstellt: 29. November 2017

0 Bild News Synthetische Biologie Biowaffen 231117 Bild: /en.wikipedia.org. Photo Credit: James Gathany

Die Synthetische Biologie ist ein interdisziplinärer Forschungszweig. Sie gilt als die neueste Entwicklung der modernen Biologie und bezeichnet ein Forschungsgebiet, das Elemente der Molekularbiologie, der Chemie, der Computer- und der Ingenieurswissenschaften verbindet. Es sollen neue, künstliche Lebensformen hergestellt werden, die sich wie Maschinen auf bestimmte Aufgaben hin konstruieren lassen. Solche Forschungsvorhaben sind oft mit hohen Erwartungen und Chancen verbunden. Sie können aber auch bedeutende Risiken für die Sicherheit und Gesundheit von Mensch und Umwelt beinhalten, indem beispielsweise diese Kenntnisse missbraucht werden, um gezielt Schädigungen herbeizuführen. Für das Missbrauchspotential von Forschungsarbeiten wird im internationalen Sprachgebrauch der Begriff der Dual Use Research of Concern (DURC) verwendet.

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Nur das Gentechnikrecht garantiert eine umfassende Risikobeurteilung des Genome-Editings

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Kategorie: Neue gentechnische Verfahren
Erstellt: 23. November 2017

171123.bfnNur das Gentechnikrecht kann einen vollständigen Schutz der Umwelt vor den neuen Gentechnikverfahren gewährleisten. Bild: Fotolia

Ein vom deutschen Bundesamt für Naturschutz (BfN) beauftragtes Rechtsgutachten zeigt, dass die verschiedenen europäischen Spezialgesetze außerhalb des Gentechnikrechts keine adäquaten Kontroll- und Prüfmaßstäbe für die Neuen Gentechnik-Verfahren zur Verfügung stellen. Die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) Prof. Beate Jessel warnt deshalb: „Eine Herausnahme der Neuen Techniken aus dem Gentechnikrecht würde zu erheblichen Regelungslücken sowie zu einer Zersplitterung der Zuständigkeiten führen. Wegen des enormen Potenzials Neuer Techniken ist eine am Vorsorgeprinzip und den Belangen des Umweltschutzes orientierte Risikoprüfung unabdingbar. Dies kann derzeit nur das Gentechnikrecht gewährleisten. Dafür gibt es nach geltender Rechtslage kein passendes Substitut.“ Mit Verfahren wie CRISPR/Cas und anderen Techniken, die unter dem Begriff Genome Editing zusammengefasst werden, kann das Erbgut von Organismen weitreichend und gezielt biotechnologisch verändert werden.

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Golden Rice versagt bei Versuchen in Indien

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Kategorie: Freisetzungsversuche
Erstellt: 09. November 2017

golden rice indien angepasst1Reis bildet das wichtigste Grundnahrungsmittel in vielen Regionen Indiens, Bild: fotolia

Der genveränderte Golden Rice wird gerne als vielversprechendes Hilfsmittel im Kampf gegen den Vitamin-A-Mangel auf der Welt dargestellt. Von der ETH Zürich wurde er in Zusammenarbeit mit Syngenta entwickelt, um ärmeren Menschen mit einer einseitigen, auf Reis basierenden Ernährung eine erhöhte Einnahme von Vitamin A gewähren zu können. Nach jahrelangen Kontroversen und viel Kritik auch seitens von Kleinbauern in asiatischen Ländern, veröffentlichte nun ein indisches Forschungsteam eine Studie zur Anwendung von Golden Rice, welche starke Zweifel aufkommen lässt, dass er als effektives Mittel gegen den Vitamin-A-Mangel eingesetzt werden kann.

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Genome Editing findet keinen Zuspruch in der Bevölkerung

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Kategorie: Neue gentechnische Verfahren
Erstellt: 27. Oktober 2017

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Werden die neuen gentechnischen Verfahren von der Bevölkerung eher akzeptiert als die Gentechnik der ersten Generation? Nein! Zu diesem Ergebnis kommt ein Forschungsprojekt des deutschen Bundesinstituts für Riskobewertung (BfR). Das BfR hat verschiedene Fokusgruppen zu CRISPR/Cas und Genome Editing befragt. Erhoben wurde zuerst, wie vielen Personen die Begriffe Genome Editing oder CRISPR/Cas überhaupt bekannt sind. Das Ergebnis überrascht. 95 Prozent waren diese Begriffe nicht geläufig. Den Teilnehmenden der Befragung wurde darauf ein Informationsvideo zum Genome Editing gezeigt. Danach wurden sie um eine Bewertung verschiedener Faktoren wie Natürlichkeit, Risiko und Anwendungspotential gebeten. Es wurde zudem eruiert, wie Genome Editing im Verhältnis zur konventionellen Gentechnik eingeordnet wird und welches Informations- und Regulationsbedürfnis besteht.

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Nano-Plastik in den Meeren

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Kategorie: Nanotechnologie
Erstellt: 25. Oktober 2017

Nanoplastik Meere angepasst2Plastik sammelt sich massenhaft im Ozean an. Bild: tagesschau.de

In den Weltmeeren schwimmen Millionen von Tonnen an Plastikmüll, darunter Plastikflaschen, Verpackungsmaterial, Fischernetze und zahlreiche weitere Kunststoffabfälle vom Einwegrasierer bis zu Flip-Flops. Jedes Stück Plastik, das in den letzten 50 Jahren hergestellt wurde und in die Meere gelangte, ist dort noch immer vorhanden. Es wird geschätzt, dass etwa 10% des produzierten Plastiks in den Ozeanen endet, etwa via Abwasseranlagen, Abfall oder Ablagerung durch die Luft. Diese Menge an Plastik entspricht etwa 60-80% der totalen Ablagerungen im Meer. Es sei bis heute gezeigt worden, dass dadurch über 660 Arten in den Meeren betroffen sind, sei es durch Verstrickung im Plastik oder durch Aufnahme mit der Nahrung. Laut dem NanoInformationsPortal treiben durchschnittlich 13’000 Plastikmüllpartikel auf jedem Quadratkilometer Meeresoberfläche.

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SCNAT startet einen Prozess zur Überprüfung wissenschaftlicher Daten zur Gentechnik

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Kategorie: Themen
Erstellt: 19. Oktober 2017

171019cisgene kartoffelnCisgene Kartoffeln auf einem Versuchsfeld von Agroscope Reckenholz.

Die Positionen der Akademien der Naturwissenschaften (SCNAT) zur Gentechnik haben in der Vergangenheit immer wieder kritische Reaktionen aus der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft hervorgerufen. Dies liegt vor allem daran, dass die Positionen des Forums Genforschung (eines der fünf Foren der Akademie), die als Konsens aller Foren der Akademie präsentiert werden, nicht wissenschaftlich objektiv sind. Diese Positionen schließen jede gentechnikkritische wissenschaftliche Information aus. Auch die Schweizer Allianz für eine Landwirtschaft ohne Gentechnik hat dies stets kritisiert und sich daher bemüht, einen Prozess zur Überprüfung der Informationen und Positionen der SCNAT einzuleiten. Sie fand ein offenes Ohr beim neuen Präsidenten der SCNAT, Marcel Tanner, Professor und Vorsitzender des Lehrstuhls für Epidemiologie und medizinische Parasitologie an der Universität Basel. Er hat sich mit den Prozessen zur Überprüfung wissenschaftlicher Daten vertraut gemacht, eine Expertengruppe aus verschiedenen Fachgebieten eingesetzt und den Prozess Anfang September in einer ersten Sitzung zur Festlegung der Arbeitsmethode eingeleitet.

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