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Für eine Welt ohne Gentechnik

IBAN: CH07 0900 0000 8000 0150 6
Schweizer Allianz Gentechfrei, 8032 Zürich

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Ausstellung: Vielfalt statt Gentechnik
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Tage der Agrarökologie

Ausstellung: Vielfalt statt Gentechnik

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Im Rahmen der «Tage für Agrarökologie» kreieren wir einen offenen Raum, in dem wir zum Dialog über Vielfalt und Gentechnik einladen.

 

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Für Lebensmittel ohne Gentechnik

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Gemeinsam können wir die Pläne der Konzerne durchkreuzen und die gentechfreie Landwirtschaft erhalten. Unterzeichnen Sie jetzt die eidgenössische Volksinitiative zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt!

 

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Factsheet
Auch die neue Gentechnik lässt sich nachweisen

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Nanotechnologie

Die SAG beobachtet die Entwicklungen in der Nanotechnologie bei Lebensmitteln, Gebrauchsartikeln und in der Landwirtschaft seit Längerem kritisch. Ausführliche Informationen dazu auf der Unterseite Nanotechnologie.

Gentech-Bier mit Hopfen-Aroma

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Kategorie: Synthetische Biologie
Erstellt: 28. März 2018

News Bier Fotolia 175362961 SHopfenblüten künftig nur zur Dekoration? Bild: fotolia by Adobe

Biotechnologen in den USA haben ein Bier mit dem üblichen Hopfenaroma hergestellt, für dessen Herstellung jedoch kein Hopfen verwendet worden ist. Mithilfe gentechnischer Methoden wurde Bierhefe so verändert, dass sie nebst Alkohol die Aromastoffe Linalool und Geraniol produziert, welche typisch für den Hopfen-Geschmack sind. Durch den synthetischen Ersatz der Hopfenblüten sollen die Kosten für die Bierbrauer gesenkt und der Geschmack des Bieres einheitlicher werden, denn Hopfen (Humulus lupulus) enthält je nach Sorte einen unterschiedlichen Gehalt an ätherischen Ölen. Dies erschwert es den Bierbrauern einen gleichbleibenden Geschmack zu erzielen.

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Bayer-Monsanto-Fusion unter Auflagen genehmigt

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Kategorie: Pharma
Erstellt: 27. März 2018

news Fusion 33570889141 dd491ecde8 oEine unheilsame Heirat. Bild: Friends of the Earth Europe

Nach der Fusion von Dow und DuPont sowie ChemChina und Syngenta vereinen sich nun auch die grossen Saatgut- und Pflanzenschutzmittel-Konzerne Bayer und Monsanto. Die deutsche Firma Bayer investiert über 60 Milliarden US-Dollar in den Deal. Nach Prüfung von über 2,7 Millionen internen Dokumenten hat die EU-Kommission am Mittwoch, 21. März 2018 die Übernahme von Monsanto durch Bayer unter Auflagen genehmigt.

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Petition an Bundesrat und Parlament: Neue Gentechnik-Verfahren dem Gentechnikgesetz unterstellen

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Kategorie: Neue gentechnische Verfahren
Erstellt: 01. März 2018

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Seit Jahrzehnten wird versprochen, mit gentechnisch veränderten Pflanzen liessen sich Probleme wie Welthunger, Umweltbelastung durch Pestizide oder Mangelernährung beseitigen. Diese Versprechen sind unerfüllt geblieben. Nun sollen es neue gentechnische Verfahren richten – ohne transparente Deklaration. Um zu verhindern, dass so Gentechnik durch die Hintertür eingeführt wird, lancieren die Kleinbauern-Vereinigung, die Schweizer Allianz Gentechfrei und L’alliance Suisse pour une agriculture sans génie génétique eine Petition.

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Kritik an der Stellungnahme des Generalanwalts des Europäischen Gerichtshofs

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Kategorie: Neue gentechnische Verfahren
Erstellt: 02. Februar 2018

180202eughDie neuen Gentechnikverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof. Bild: Fotolia

Der Europäischen Gerichtshof muss momentan klären, ob Organismen, die mit neuen Gentechnik-Verfahren wie beispielsweise der Gen-Schere CRISPR/Cas entstanden sind, dem Gentechnikrecht unterliegen oder nicht. Mit Spannung war daher die Stellungnahme des Generalanwalts des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zu den neuen Gentechnik-Verfahren erwartet worden. Die nun vorliegende Stellungnahme des Generalanwalt bringt aber wenig Klärung. Er bekräftigt zwar, dass "ein durch Mutagenese gewonnener Organismus ein GVO sein könne» und das Einbringen fremder DNA in einen Organismus nicht erforderlich sei, damit ein Organismus als GVO eingestuft werden kann. Doch der Generalanwalt beantwortet die Frage des französischen Staatsrates nicht, wann Mutagenese als Gentechnik auszulegen sei und in welchen Fällen nicht. Er befasse sich nicht in der Sache mit den technischen Verfahren und ihren Anwendungen und Risiken, kritisiert Testbiotech. Seine Argumentation beruhe vielmehr zu großen Teilen auf zu generellen und zum Teil veralteten Kategorien, die zu erheblichen Rechtsunsicherheiten führen können.

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Synthetisches Genome Engineering verbreitet sich und löst Befürchtungen aus

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Kategorie: Synthetische Biologie
Erstellt: 09. Januar 2018

Bild News Synthetisches Genome Engineering 090118Bild: www.synthetische-biologie.mpg.de.

Die Synthetische Biologie breitet sich rasant aus und löst erste ernsthafte Befürchtungen aus. Die Synthetische Biologie zielt darauf ab, biologische Organismen zu entwerfen, nachzubauen oder zu verändern. Es wird angestrebt, standardisierte, biologische Bausteine zu entwickeln, die sich kontrollierbar zu neuartigen Einheiten zusammenfügen lassen. Dies mit dem Ziel, einzelne Bausteine, die eine bestimmte Aufgabe erfüllen, in einen biologischen Schaltkreis zusammen zu fügen, ähnlich wie bei einem elektronischen Schaltkreis. Die Synthetische Biologie soll die Voraussetzungen für die nutzbringende und wirkungsvolle Herstellung von Produkten schaffen, zum Beispiel in der Medizin, bei Treibstoffen oder Lebensmitteln.

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Gentechnische Verunreinigungen bei Vogelfutter in der Schweiz entdeckt

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Kategorie: Futtermittel
Erstellt: 12. Dezember 2017

Fotolia Vogelfutter Bild: fotolia

Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) und das Bundesamt für Umwelt (BAFU) haben in einem Kontrollprogramm die Qualität von Körnermischungen, die als Futter für Wildvögel oder Hausvögel (z. B. Kanarienvögel) verkauft werden, untersucht.
Bei den von Agroscope durchgeführten Kontrollen wurden in 24 der 30 untersuchten Proben transgene Rapssamen festgestellt. In 11 davon konnte eine Mehrfachkontamination mit bis zu 3 verschiedene Sorten gentechnisch verändertem Raps nachgewiesen werden. Die Verunreinigungen lagen mehrheitlich bei höchstens 0,5 %.

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