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Für eine Welt ohne Gentechnik

IBAN: CH07 0900 0000 8000 0150 6
Schweizer Allianz Gentechfrei, 8032 Zürich

Informations
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Ausstellung: Vielfalt statt Gentechnik
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Tage der Agrarökologie

Ausstellung: Vielfalt statt Gentechnik

Informationen

 

Im Rahmen der «Tage für Agrarökologie» kreieren wir einen offenen Raum, in dem wir zum Dialog über Vielfalt und Gentechnik einladen.

 

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Für Lebensmittel ohne Gentechnik

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Gemeinsam können wir die Pläne der Konzerne durchkreuzen und die gentechfreie Landwirtschaft erhalten. Unterzeichnen Sie jetzt die eidgenössische Volksinitiative zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt!

 

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Factsheet
Auch die neue Gentechnik lässt sich nachweisen

Bildschirmfoto 2019 04 12 um 14.52.01

Nanotechnologie

Die SAG beobachtet die Entwicklungen in der Nanotechnologie bei Lebensmitteln, Gebrauchsartikeln und in der Landwirtschaft seit Längerem kritisch. Ausführliche Informationen dazu auf der Unterseite Nanotechnologie.

Friedlicher Demonstrationsmarsch in Basel fordert Paradigmenwechsel in der Landwirtschaft

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Kategorie: Saatgut
Erstellt: 23. Mai 2018

clip Bild March agains Monsanto 2018Bild: http://marchagainstsyngenta.ch

Am 19. Mai 2018 fand in Basel bereits zum vierten Mal der March against Monsanto&Syngenta statt. Rund 2000 Menschen demonstrierten friedlich für einen Paradigmenwechsel in der Agrarpolitik und damit gegen den Einsatz von hochgiftigen Pestiziden, Agrogentechnik und Patenten. Sie forderten eine ökologische, vielfältige Landwirtschaft, die der Ernährung dient und nicht dem Profit. 

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Ethikkomission fordert Verstärkung des Vorsorgegedankens

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Kategorie: Neue gentechnische Verfahren
Erstellt: 08. Mai 2018

180508EKAHMit den Verfahren des Genome Editings wird direkt ins Genom eingegriffen. Bild: Clipdealer

Die Eidgenössische Ethikkommission für die Biotechnologie im Ausserhumanbereich EKAH hat einen neuen Bericht zu den ethischen Anforderungen an die Regulierung neuer Biotechnologien veröffentlicht. Vor allem die Entwicklung des so genannten Genome Editing mache es notwendig, dass der Vorsorgegedanke rechtlich konsequent gestärkt und umgesetzt werden müsse, schreibt die EKAH. Die Entwicklung von Genome Editing ist Auslöser einer neuen kontroversen Diskussion, wie die Anwendung solcher Verfahren in der Umwelt reguliert werden soll.

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Gentech-Food ist kein Mittel gegen den Welthunger

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Kategorie: Lebensmittel
Erstellt: 02. Mai 2018

cut news Welthunger clipdealer A16704652 photo jpg sGentech-Nahrung für hungernde Menschen? Bild: clipdealer      

Der Report „Do we need GM crops to feed the world?“ des Canadian Biotechnology Action Network (CBAN) geht der Frage nach, ob die Versprechungen der Biotechnologie zutreffen, mit Gentechnologie eine Lösung gegen den Welthunger gefunden zu haben. 

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Verflechtungen zwischen EFSA und der Gentechnik-Industrie

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Kategorie: Koexistenz
Erstellt: 27. April 2018

180427mais bearbeitet 1In Europa wird nur in Spanien grossflächig gentechnisch veränderter Mais angebaut. Bild: fotolia

Spanien ist in der EU das Hauptanbaugebiet für Gentechmais. Der angebaute Gentechnik-Mais (MON810) produziert ein Insektengift. In Spanien breitet sich seit einigen Jahren ein Hybrid zwischen einem Teosinte aus Mexico und einer nicht näher identifizierbaren Landrasse des Mais. Teosinte wird als Ursprungspflanze des gezüchteten Mais angesehen. Wissenschaftler der ETH Zürich zeigten im Jahr 2017, dass es bei der in Spanien vorkommenden Teosinte-Unterart bereits in der Vergangenheit zu einem Genaustausch mit Maispflanzen gekommen ist. Gemäss der Organisation Testbiotech besteht die Gefahr, dass so neue „Superunkräuter“ entstehen, die gegen Herbizide resistent sind und Insektengifte produzieren.

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Genome Editing statt Kükenschreddern?

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Kategorie: Nutztiere
Erstellt: 24. April 2018

news küken clipdealer A96299118 photo jpg sGeschlechtertrennung nach dem Schlupf. Bild: clipdealer

In der Eier-Branche ist es üblich, die männlichen Küken gleich nach dem Schlupf auszusortieren und zu schreddern oder mit Kohlendioxid zu vergasen, weil sie keine Eier legen, nur wenig Fleisch ansetzen und somit keinen Profit abwerfen. Das stellt Eier-Produzenten sowie -Konsumenten seit jeher vor ein ethisches Dilemma: Milliarden getötete Küken, die einfach das falsche Geschlecht hatten (weltweit sind es ca. 60 Milliarden jährlich). Was bisher grösstenteils ignoriert wurde, soll jetzt mittels neuer Gentechnik gelöst werden.

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Änderungen in der Chemikalien- und Biozidprodukteverordnung 2018 teilweise enttäuschend

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Kategorie: Nanotechnologie
Erstellt: 11. April 2018

New Nanotech April  Mehrwandige Kohlenstoff-Nanoröhre Bild: de.wikipedia.org

Am 1. März 2018 traten verschiedene Änderungen der Chemikalienverordnung (ChemV) und der Biozidprodukteverordnung (VBP) in Kraft. Damit soll auch der Schutz vor Nanomaterialien für Mensch und Umwelt in der Schweiz weiter erhöht werden. Nicht in die Revision aufgenommen wurde leider die in der Vernehmlassung vom Bundesamt für Gesundheit (BAG) Meldepflicht für Nanomaterialien. In der Chemikalienverordnung sollten Meldepflichten für sämtliche synthetischen Nanomaterialien sowie für Firmen, die synthetische Nanomaterialien zur Herstellung von Produkten verwenden, eingeführt werden. Dieser Vorschlag wurde aber nach den eingereichten Stellungnahmen wieder zurückgezogen: Vor allem die Industrie und zwei politische Parteien standen der Einführung neuer Meldepflichten ablehnend gegenüber, weil die hohen Kosten dieser Verpflichtungen einem geringen Nutzen gegenüberständen, so die Argumentation. Damit müssen nun nur gefährliche Nanomaterialien offengelegt werden. Die SAG hatte den Vorschlag des Bundes unterstützt und namentlich begrüsst, dass Nanomaterialien von der Ausnahme der Meldepflicht ausgeschlossen werden sollen.

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