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Für eine Welt ohne Gentechnik

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Schweizer Allianz Gentechfrei, 8032 Zürich

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Ausstellung: Vielfalt statt Gentechnik
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Im Rahmen der «Tage für Agrarökologie» kreieren wir einen offenen Raum, in dem wir zum Dialog über Vielfalt und Gentechnik einladen.

 

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Gemeinsam können wir die Pläne der Konzerne durchkreuzen und die gentechfreie Landwirtschaft erhalten. Unterzeichnen Sie jetzt die eidgenössische Volksinitiative zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt!

 

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Factsheet
Auch die neue Gentechnik lässt sich nachweisen

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Nanotechnologie

Die SAG beobachtet die Entwicklungen in der Nanotechnologie bei Lebensmitteln, Gebrauchsartikeln und in der Landwirtschaft seit Längerem kritisch. Ausführliche Informationen dazu auf der Unterseite Nanotechnologie.

Chancen und Risiken der Genomeditierung - TA-SWISS präsentiert Studie

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Kategorie: Neue gentechnische Verfahren
Erstellt: 29. August 2019

 190829GE

Die Stiftung TA-SWISS hat am Montag 27. August die Kurzfassung ihrer wissenschaftlichen Studie zu Chancen und Risiken der Genomeditierung (GE) vorgestellt. Sie richtet sich an ein breites Publikum und hält einerseits die wichtigsten Resultate der Studie fest, andererseits auch die Empfehlungen des Leitungsausschusses von TA-SWISS zum Thema. TA-SWISS ist ein Kompetenzzentrum der Akademien der Wissenschaften Schweiz, das sich mit den Vor- und Nachteilen neuer Technologien auseinandersetzt. Die aktuelle Studie wurde von einem interdisziplinären Projektteam unter der Leitung von Dr. Erich Griessler und Alexander Lang vom Institut für Höhere Studien (IHS) in Wien durchgeführt.

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ETH entwickelt neue Genscheren-Variante: Veränderungen von Genen im grossen Umfang möglich

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Kategorie: Neue gentechnische Verfahren
Erstellt: 26. August 2019

0clipdealer Eine neue CRISPR-Variante verändert das Erbgut an vielen Stellen gleichzeitig. Bild: Clipdealer

Eine Forschungsgruppe an der ETH Zürich hat eine Variante der Genschere CRISPR/Cas entwickelt, die es erstmals ermöglicht, viele Gene gleichzeitig zu verändern. Damit könnten ganze Gennetzwerke in einem Schritt beeinflusst werden. Forschende versprechen sich bereits viel von der neuen Technologie. Zu möglichen Nebeneffekten und Risiken wird aber geschwiegen.

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Patent-Kartell für grosse Konzerne

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Kategorie: Neue gentechnische Verfahren
Erstellt: 16. August 2019

shutterstock 1316335853zug Neue Gentechnik fördert Marktkonzentration in der Züchtung. Bild: Shutterstock

In der Diskussion um die Einführung von Genome Editing in der Züchtung wird immer wieder argumentiert, dass die neuen Gentechnikverfahren billiger seien als die bisherigen und deswegen auch von kleineren Unternehmen eingesetzt werden könnten. Dass die neuen Verfahren, bei denen u. a. Nukleasen wie CRISPR/Cas9 eingesetzt werden, ebenso patentiert werden wie die damit manipulierten Pflanzen und Tiere, wird dabei gerne verschwiegen.

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Hornlose Gentechnik-Rinder: Fehler im Erbgut übersehen

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Kategorie: Neue gentechnische Verfahren
Erstellt: 07. August 2019

190807hornlosGUT Tierzuchtkonzerne sehen grosses Marktpotential bei hornlosen Kühen. Bild: Clipdealer

Die neuen Gentechnikverfahren sind nicht so präzise wie behauptet. Nach Untersuchungen von MitarbeiterInnen der U.S. Food and Drug Administration (FDA) werden beim Einsatz von neuen Gentechnikverfahren an Tieren fehlerhafte Veränderungen des Erbgutes oft übersehen. Die FDA hatte Genom-Analysen von Rindern ausgewertet, die gentechnisch so verändert sind, dass ihnen keine Hörner wachsen. Die Tiere wurden von der Firma Recombinetics entwickelt und zum Patent angemeldet.

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Technologieaffine Haltung der Industrie prägt IUCN Bericht über synthetische Biologie

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Kategorie: Synthetische Biologie
Erstellt: 23. Juli 2019

iucn  Bild: Shutterstock

Die Weltnaturschutzunion IUCN hat im Mai 2019 einen Bericht zur Beurteilung der synthetischen Biologie veröffentlicht. Nun kritisieren Experten internationaler Organisationen in einem offenen Brief an den IUCN Rat die fehlende Berücksichtigung kritischer Stimmen. Unter den vielen Unterzeichnenden befindet sich auch die SAG.

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Warum jedes Gentechnik-Verfahren eine Regulierung braucht

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Kategorie: Moratorium
Erstellt: 26. Juni 2019

ifoam bildAusschnitt aus der Infobroschüre von IFOAM

Die Non-Profit-Organisation IFOAM (International Federation of Organic Agriculture Movements) ist eine Vereinigung von über 800 gemeinnützigen Organisationen mit dem Ziel einer weltweiten Einführung ökologischer, sozialer und ökonomisch vernünftiger Systeme, die auf den Prinzipien der ökologischen Landwirtschaft beruhen. IFOAM setzt sich daher auch für eine Regulierung von gentechnisch veränderten Organismen und die Erhaltung der genetischen Vielfalt der Pflanzen ein.

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