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Für eine Welt ohne Gentechnik

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Im Rahmen der «Tage für Agrarökologie» kreieren wir einen offenen Raum, in dem wir zum Dialog über Vielfalt und Gentechnik einladen.

 

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Gemeinsam können wir die Pläne der Konzerne durchkreuzen und die gentechfreie Landwirtschaft erhalten. Unterzeichnen Sie jetzt die eidgenössische Volksinitiative zum Schutz von Mensch, Tier und Umwelt!

 

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Factsheet
Auch die neue Gentechnik lässt sich nachweisen

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Nanotechnologie

Die SAG beobachtet die Entwicklungen in der Nanotechnologie bei Lebensmitteln, Gebrauchsartikeln und in der Landwirtschaft seit Längerem kritisch. Ausführliche Informationen dazu auf der Unterseite Nanotechnologie.

Globales Gene Drive Moratorium: Bundesrat muss handeln

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Kategorie: Neue gentechnische Verfahren
Erstellt: 29. Mai 2020

genedrivenews Das Video der SAG und SWISSAID über die Risiken von Gene Drives. Quelle: SWISSAID/Youtube   

Ein Bündnis von 30 Organisationen fordert den Bundesrat auf, sich bei der UNO Biodiversitätskonferenz für ein globales Moratorium auf die Freisetzung von Gene-Drive-Organismen (GDO) einzusetzen. Das Verhandlungsmandat der Schweiz, welches Bundesrat und Verwaltung aktuell erarbeiten, stellt wichtige Weichen für die Konferenz. Ein Moratorium auf Gene Drives ist zwingend nötig, um die Biodiversität zu schützen und die Landwirtschaft endlich auf einen ökologischen Pfad zu bringen. Umdenken ist angesagt – das zeigt die Corona-Krise einmal mehr.

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Internationaler Tag der Biodiversität - Systemwechsel in der Agrar- und Naturschutzpolitik dringend notwendig

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Kategorie: Weitere Themen
Erstellt: 20. Mai 2020

genedrivenews Bild: Shutterstock      

Seit 2000 wird der 22. Mai als Internationaler Tag zur Erhaltung der biologischen Vielfalt gefeiert. Die aktuelle Pandemielage erhöht die Bedeutung dieses Tages. Denn die masslose Ausbeutung von Land und Wald, das Verschwinden der Arten und der Sortenvielfalt gefährdet nicht nur die Ernährungsgrundlage der Menschheit, sondern auch unsere Gesundheit. Die Zerstörung der natürlichen Lebensräume als Folge menschlicher Tätigkeiten reduziert die Widerstandsfähigkeit natürlicher Ökosysteme und begünstigt so das Überspringen tierischer Erreger auf den Menschen. Auch über diese Zusammenhänge klärt die SAG auf.

Nicht nur in der Corona-Krise, sondern auch in der ökologischen Krise ist Handeln dringend angesagt – nur ein Systemwechsel kann positive Veränderungen bringen.

Welche Faktoren das Umdenken behindern, und wie die 15 Vertragsstaatenkonferenz der Biodiversitätskonvention (COP 15) dazu beitragen könnte, dass Regierungen endlich Verantwortung übernehmen, zeigt ein zum Weltbiodiversitätstag veröffentlichter Beitrag von Pro Natura.

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EFSA-Konsultation zu neuer Gentechnik

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Kategorie: Neue gentechnische Verfahren
Erstellt: 13. Mai 2020

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Die Europäische Lebensmittelbehörde EFSA führt derzeit eine öffentliche Konsultation zur Risikobewertung von Pflanzen durch, die mit Verfahren der neuen Gentechnik (Genome Editing) generiert werden. Dabei befasst sich die EFSA mit Veränderungen des Erbgutes, die mit Hilfe von Genscheren wie CRISPR/Cas herbeigeführt werden, bei denen aber keine zusätzlichen Gene in das Erbgut eingefügt werden. Testbiotech kommt zu der Einschätzung, dass der veröffentlichte Entwurf erhebliche Mängel aufweist, weil er zahlreiche relevante Publikationen und wissenschaftliche Erkenntnisse ausser Acht lässt.

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Pandemien als Folge der hochindustrialisierten Landwirtschaft

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Kategorie: Neue gentechnische Verfahren
Erstellt: 23. April 2020

genedrivenews Bild: Shutterstock      

Aktuell stellt die Corona-Krise unser gewohntes Leben auf dem Kopf. Aber nicht nur unsere täglichen Abläufe sind dadurch beeinträchtigt. Die Krise ruft allgemein zum Umdenken auf: auch in den Bereichen Wirtschaft, Landwirtschaft und Naturschutz braucht es einen Systemwechsel, warnen Wissenschaftler. Denn heute gleicht unsere Erde einer grossen industriellen Agrarfabrik. Land und Wälder werden masslos ausgebeutet, was zum Zusammenbruch ganzer Ökosysteme führt. Die Praktiken der hochindustriellen Nahrungsmittelproduktion gefährden die Menschheit und tragen wesentlich zur Ausbreitung schwerer Pandemien bei. Die Stärkung des Vorsorgeprinzips, effektive Naturschutzmassnahmen zur Erhaltung vielfältiger Ökosysteme sowie die Stärkung agrarökologischer Ansätze könnten Abhilfe schaffen.

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Irreführende Medienkommunikation von Agroscope zu Risiken von Gene-Drives

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Kategorie: Neue gentechnische Verfahren
Erstellt: 21. April 2020

genedrivenews Die Larven der invasiven Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) zerstören reifende Früchte von innen. Gene Drives sollen helfen, den Schädling auszumerzen. Bild: Wikimedia Commons       

Die Risikobeurteilung für Gene Drives, eine der gefährlichsten Anwendungen der synthetischen Biologie, steckt noch in den Kinderschuhen. Gene-Drive-Organismen (GDO) wurden für die aggressive Verbreitung künstlich beigefügten Gene in natürlichen Populationen konzipiert. Eine Vorhersage, wie sie sich auf natürliche Ökosysteme auswirken, ist angesichts deren Komplexität praktisch nicht möglich. Anhand bereits vorhandener Erfahrungen mit anderen Verfahren der biologischen Schädlingsbekämpfung liefert ein neuer in der Fachzeitschrift Environmental Science and Policy publizierter Artikel einen Ausgangspunkt dafür, worauf bei der Risikobeurteilung geachtet werden soll. Bedauerlicherweise weckt eine Medienmitteilung der landwirtschaftlichen Forschungsanstalt Agroscope, Mitverfasserin des besagten Artikels, fälschlicherweise einen anderen Eindruck. Die Risiken würden sich nicht von denjenigen anderer bereits etablierter biologischen Schädlingsbekämpfungsmethoden unterscheiden, die auf der Freisetzung von lebenden Organismen beruhen, schreibt Agroscope. Doch gerade bei einer Technologie, bei welcher die Ausbreitung der veränderten Gene zur Strategie wird, ist dies eine gefährliche Verharmlosung. Gene Drives besitzen ein bisher unbekanntes Ausbreitungs- und Wirkungspotenzial. Die von Agroscope verbreitete Botschaft steht zudem im Widerspruch zur Kernaussage des Artikels: nämlich, dass die Entwicklung wissenschaftlich fundierter Risikomanagementstrategien unerlässlich ist für einen sicheren, dem Vorsorgeprinzip entsprechenden Umgang mit der Technologie und dass dazu noch wenig Wissen vorhanden sei.

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Keine Vorteile durch Gentech-Baumwolle

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Kategorie: Schadensfälle
Erstellt: 14. April 2020

genedrivenewsBt-Baumwolle im Königreich von Eswatini (ehemals Swasiland) mit Roten Baumwollwanzen, die die Qualität der Baumwollfasern durch Flecken vermindern. Bild : PELUM Swaziland

In zahlreichen Entwicklungsländern wird Bt-Baumwolle angebaut, eine Baumwolle, der Teile des Erbguts des Bakterium Bacillus thuringiensis gentechnisch eingesetzt wurden. Gewisse Stämme des Bakteriums produzieren Kristallproteine, nach dem lateinischen Namen des Bakteriums auch Bt-Toxine genannt, die schädlich auf Insekten wirken und deshalb als biologisches Pestizid zur Anwendung kommen. Auch Gentechniker machten sich die insektenschädigende Eigenschaft zum Vorteil und führten Gene des Bakteriums in Baumwollpflanzen ein. Die so entstandene Bt-Baumwolle produziert nun selbst ein Insektizid, welches für die Larven der Mottengattung Lepidoptera beim Verzehr der Gentechpflanze giftig ist.

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