Living Carbon schreibt, es verändere die Zellen von Pappeln und Kiefern so, dass sie während der Fotosynthese ein natürlich vorkommendes giftiges Nebenprodukt, das dabei entsteht, mit weniger Energie abbauen können. Dadurch würden sie schneller wachsen und mehr Kohlenstoff speichern. Das Verfahren sei bereits bei Futterpflanzen, beispielsweise Mais, erfolgreich erprobt worden.
Tage der Agrarökologie
Ausstellung: Vielfalt statt Gentechnik
Im Rahmen der «Tage für Agrarökologie» kreieren wir einen offenen Raum, in dem wir zum Dialog über Vielfalt und Gentechnik einladen.


