Biostimulanzien sind eine neue Klasse landwirtschaftlicher Betriebsmittel, mit denen Einfluss auf Prozesse in Pflanzen oder im Boden genommen wird. Sie bestehen aus Mikroorganismen oder bioaktiven Substanzen wie Algen oder Pflanzenextrakten. Eingesetzt werden die Mittel, um das Wachstum der Pflanzen zu verbessern, ihre Stresstoleranz zu erhöhen oder ihre Nährstoffaufnahme effizienter zu machen. In der EU sind Biostimulanzien seit 2022 einheitlich in der Düngerprodukte-Verordnung reguliert. In der Schweiz wiederum fallen Biostimulanzien je nach Wirkung entweder unter die Düngerverordnung oder unter die Pflanzenschutzmittelverordnung.
Tage der Agrarökologie
Ausstellung: Vielfalt statt Gentechnik
Im Rahmen der «Tage für Agrarökologie» kreieren wir einen offenen Raum, in dem wir zum Dialog über Vielfalt und Gentechnik einladen.


